Die Ökofilmtour 2026 macht vier Tage lang Station an der HNEE. Zu den 15 Filmen werden als Gäste u.a. Prof. Dr. Michael Succow, Wolfgang Albus, Maren Schibilsky und Landwirtin Maria Giménez erwartet. An drei Nachmittagen bietet das Festival ein Sonderprogramm für Familien. In alter Tradition gastiert die Ökofilmtour mit einem großen und vielfältigen Programm an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Vom 24. bis 27. März 2026 zeigt das Festival auf dem Stadtcampus in Haus 6 (Aula, 2. OG) 15 Filme, die nach jeder Vorführung mit Gästen und Besucher*innen diskutiert werden. Ein spezielles Filmprogramm an drei Nachmittagen richtet sich an Kinder, Familien und Großeltern (25.–27. März, jeweils 16:00 Uhr). Dazu kommen am Vormittag Veranstaltungen für Kitas und Schulen. Die Programmauswahl ist inhaltlich breit gefächert. Ausgehend von der Frage „Kann ein Mensch die Natur schützen und die Welt verändern?“ – eine Antwort gibt Michael Succow am 24. März in „Wie geht Natur?!“ – beschäftigen sich die Dokumentarfilme und Dokumentationen mit Kohleförderung, Wäldern, Wölfen, Schafen, Kranichen, dem Ostsee, Landwirtschaft, Artenschutz- und Artenvielfalt, Wetterextreme, Klimakrise und Kunst oder den Rechten der Natur. Die HNEE ist Kooperationspartner der Ökofilmtour. In diesem Jahr konnte zudem Prof. Dr. Uta Steinhardt, Vizepräsidentin für Studium und Lehre an der HNEE, für die Preisjury gewonnen werden. Ein besonderer Dank geht an die Unterstützer in Eberswalde, Globus-Naturkost und Bäcker Wiese.
Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Spenden sind erwünscht. Ort: Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (Haus 6, Aula im 2. OG), Schicklerstraße 5, 16225 Eberswalde.
Von Wölfen bis zum Paradies: Filme, Themen, Gäste
Die HNEE-Woche der 21. Ökofilmtour wird am Dienstag, dem 24. März 2026 um 18 Uhr von Prof. Dr. Matthias Barth, dem Präsidenten der HNEE, sowie Katrin Springer, Leiterin der Ökofilmtour, eröffnet. Der Eröffnungsfilm „Wie geht Natur?!“ von Jakob Friedrich würdigt Leben und Schaffen des legendären Biologen Prof. Dr. Michael Succow. Michael Succow, Sarah Diering (NABU, NAJU) sowie das Filmteam sind für das Publikumsgespräch anwesend. Der Eröffnungsabend bietet weitere spannende Themen wie nachhaltige Landwirtschaft („Marias Garten – Ein ökologisches Paradies auf märkischem Sand“) und das vielfach diskutierte Thema Wölfe in Brandenburg („Wölfe, Wut und Weidezäune“). An den folgenden Tagen werden viele Expert*innen, u.a. auch Lehrende der Hochschule, die Themen der Filme fachlich vertiefen und mit dem Publikum diskutieren.
25. bis 27. März, 16 Uhr: Familienprogramm
Familien und Kinder kommen vom 25. bis 27. März jeweils um 16:00 Uhr auf ihre Kosten. So zeigt die Ökofilmtour am 25. März „Unsere Wälder – Netzwerk der Tiere“ von Jan Haft (plus Filmgespräch mit Sarah Diering/NABU, NAJU), am 26. März „Anna im Land der tausend Seen“ von Michelle Gruber (plus Filmgespräch mit Berit Michler, Wildtierbiologin und Waschbär-Expertin) und am 27. März „1142 Meter – Ein Kita-Fahrrad-Abenteuerfilm“ von Danny Zober (plus Filmgespräch mit dem Regisseur Danny Zober und Protagonist*innen aus dem Film). Auch hier gilt: Eintritt frei!
Zum kompletten Programm der HNEE-Woche 2026: www.oekofilmtour.de/hnee
21. Ökofilmtour: Die Ökofilmtour 2026 tourt nach ihrem Start am 16. Januar bis April 2026 durch ganz Brandenburg. Vom 24. bis 27. März 2026 ist das Festival mit einem mehrteiligen Filmprogramm zu Gast an der Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde. Das Festival vergibt in diesem Jahr neun Preise. Diese werden von einer Preisjury, einer Kinder- und Jugendjury sowie dem Publikum vergeben und im Rahmen der Preisverleihung am 7. Mai 2026 in der Reithalle des Hans Otto Theater bekanntgegeben. Schirmfrau der 21. Ausgabe des Brandenburgischen Festivals des Umwelt- und Naturfilms ist Hanka Mittelstädt, Ministerin für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg.
Über die Ökofilmtour: Die Ökofilmtour präsentiert seit 2006 als Brandenburgisches Festival des Umwelt- und Naturfilms ihr kuratiertes Programm von Januar bis April in ganz Brandenburg. Die langen, mittellangen und kurzen Filme aller Genres beschäftigen sich mit globalem Umwelt- und Naturschutz sowie verwandten, gesellschaftlich und regional hochaktuellen Themen. Die Hälfte der Filme richtet sich an Kinder und Jugendliche. Die teilnehmenden Orte stellen ihre Filmauswahl selbst zusammen. Im Rahmen des Wettbewerbs vergibt die Preisjury und eine Kinder- und Jugendjury zahlreiche Auszeichnungen. Außerdem stimmen die Zuschauer:innen über den Publikumspreis ab. Die Ökofilmtour ist eine Veranstaltung des Fördervereins für Öffentlichkeitsarbeit im Natur- und Umweltschutz FÖN e.V. www.oekofilmtour.de
Das Festival dankt: Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, Ministerium für Land- und Ernährungswirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Brandenburg, Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung, Medienboard Berlin-Brandenburg, Heidehof Stiftung, Landeshauptstadt Potsdam, Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde, Heinz Sielmann Stiftung, Sparkasse Märkisch-Oderland, Deutsche Umwelthilfe, Bäcker Wiese und Globus-Naturkost. Medienpartner sind: Potsdamer Neueste Nachrichten (PNN) und das ARTE Magazin.

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