Mit dem Wahlausgang zur Landratswahl im Barnim ist die Kandidatur von Andreas Bergener beendet. Der parteilose Einzelkandidat bedankt sich bei allen Wählerinnen und Wählern, Unterstützern sowie den vielen Helferinnen und Helfern, die seinen Wahlkampf in den vergangenen Monaten getragen haben.
„Ich danke allen Bürgerinnen und Bürgern, die mir ihr Vertrauen geschenkt haben“, sagt Andreas Bergener. „Mein besonderer Dank gilt den vielen Menschen, die diese Kandidatur mit großem persönlichen Einsatz unterstützt haben – auf der Straße, bei Veranstaltungen, in Gesprächen, beim Verteilen, Organisieren und im Hintergrund. Ohne diese Unterstützung wäre das alles nicht möglich gewesen.“
Bergener war als einziger parteiloser Kandidat angetreten und hatte seine Kandidatur erst zu Jahresbeginn auf den Weg gebracht. „Wir sind praktisch bei null gestartet – ohne Partei im Rücken, aber mit der Überzeugung, dass der Barnim ein unabhängiges, sachorientiertes und bürgernahes Angebot verdient“, so Bergener. „Dass mir dafür am Ende viele tausend Menschen ihre Stimme gegeben haben, ist für mich ein starkes Zeichen.“
Zugleich verweist er auf ein wichtiges Signal dieses Wahltages. „Ich freue mich ausdrücklich über die höhere Wahlbeteiligung. Das ist ein gutes Zeichen für die demokratische Kultur im Barnim.“
Besonders dankbar zeigt sich Bergener mit Blick auf die Resonanz im gesamten Landkreis.
„Die Ergebnisse in verschiedenen Teilen des Barnim zeigen mir, dass unser Angebot viele Menschen erreicht hat und weit über den eigenen Wohnort hinaus getragen wurde.“
Trotz des Endes der Kandidatur zieht Bergener ein positives persönliches Fazit. „Natürlich tritt man an, um zu gewinnen. Aber ich nehme aus diesem Wahlkampf sehr viel mit. Ich habe viele engagierte Menschen kennengelernt, war mit Vereinen, Verbänden, Initiativen und Bürgern im Gespräch und habe den Barnim noch einmal neu gesehen. Diese Begegnungen und Erfahrungen werden bleiben.“
Zugleich verbindet Bergener seine Bilanz mit einer politischen Hoffnung über den Wahltag hinaus: „Ich hoffe, dass dieser Wahlkampf etwas angestoßen hat – mehr Nachdenken über Sachlichkeit, über Bürgernähe und über eine Politik, die nicht vom Streit lebt, sondern von Lösungen. Dem Barnim würde ein solcher Kurs guttun.“
Auch über den Wahltag hinaus will sich Bergener weiter für den Landkreis einsetzen. „Meine Kandidatur ist mit dieser Wahl beendet. Mein Einsatz für den Barnim endet nicht.“
Andreas Bergener abschließend:
„Ich danke allen, die mich unterstützt, begleitet und ermutigt haben. „Für dieses Vertrauen bin ich dankbar. Es bleibt für mich Auftrag und Verpflichtung.“
















