Beim Vor-Ort-Termin in Lunow sprach Andreas Bergener mit Gemeinderatsvertretern sowie Bürgerinnen und Bürgern über Schülerbeförderung, ÖPNV und die bessere Anbindung kleinerer Gemeinden im Barnim.
Bei dem Termin wurde deutlich, dass gerade in kleineren Orten viele Menschen sehr genau wahrnehmen, ob der Landkreis im Alltag verlässlich funktioniert. Themen wie die Anbindung im öffentlichen Nahverkehr, die praktische Organisation der Schülerbeförderung und die allgemeine Erreichbarkeit kommunaler Angebote spielen dabei eine zentrale Rolle.
„Gerade in kleineren Orten zeigt sich, ob der Landkreis im Alltag funktioniert“, sagte Bergener.
„Es geht um ganz konkrete Fragen: Kommen Kinder zuverlässig zur Schule? Gibt es eine vernünftige Anbindung? Und haben die Menschen das Gefühl, dass ihre Anliegen ernst genommen werden?“
Für Bergener ist klar, dass der Landkreis alle Gemeinden im Blick haben muss – nicht nur die größeren und besser angebundenen Orte. „Wer im ländlichen Raum lebt, darf nicht den Eindruck haben, nur am Rand mitverwaltet zu werden. Der Landkreis muss überall verlässlich ansprechbar sein.“
Im Falle seiner Wahl zum Landrat kündigte Bergener an, den Austausch mit kleineren Gemeinden gezielt zu intensivieren. „Probleme lassen sich nicht vom Schreibtisch aus lösen. Man muss vor Ort sein, zuhören und regelmäßig im Gespräch bleiben. Genau das will ich als Landrat tun.“
Der Termin in Lunow habe erneut gezeigt, wie wichtig es sei, die Perspektive aller Teile des Barnim ernst zu nehmen. „Weniger Streit. Mehr Barnim. Das heißt auch: sich um die Themen zu kümmern, die den Alltag der Menschen tatsächlich bestimmen.“
















