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Barnim Aktuell » Bernau » Birkholzaue ist einmalig

Birkholzaue ist einmalig

In loser Folge stellen wir Ihnen die acht Bernauer Ortsteile und ihre Ortsvorsteher vor. Beginnen wollen wir mit dem drittkleinsten – mit Birkholzaue.
  • 07. Oktober 2024
  • Bernau, Unser Barnim
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Heiko Schilsky, wie ihn viele Birkholzauer kennen, mit Kamera auf Entdeckungstour in seinem Ortsteil. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach
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Bernau: Birkholzaue ist einmalig. Kein anderer Ort heißt so, während sich Bernau den Namen mit Bernau am Chiemsee in Bayern und Bernau im Rhein-Neckar-Kreis in Baden-Württemberg teilen muss.

„Wir sind mit 603 Einwohnern der drittkleinste oder sechstgrößte der acht Bernauer Ortsteile“, berichtet Ortsvorsteher Heiko Schilsky. Dass etwa 20 Prozent der Birkholzauer Kinder und Jugendliche sind, freut ihn besonders. Erfreulich ist auch, dass Zugezogene, die nicht in Deutschland geboren wurden, hier bestens integriert sind.

Auch wenn Heiko Schilsky die Zahlen, Daten und Fakten seines Ortsteils stets parat hat und sich in der Historie des 1903 als Villenkolonie gegründeten Birkholzaue bestens auskennt, ist er keiner, der sich nur der Geschichte zuwendet, sondern der im Hier und Jetzt für „seine“ Birkholzauer einiges in Bewegung bringt und auf die Beine stellt.

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Das Gemeinschaftshaus an der Alten Bernauer Landstraße 3a ist ein beliebter Treffpunkt für die Birkholzauer. Foto: Heiko Schilsky / Stadt Bernau/Cornelia Schach

Deshalb wurde er bei der Kommunalwahl am 9. Juni auch mit großer Mehrheit wieder in den Ortsbeirat gewählt und von dessen Mitgliedern als Ortsvorsteher erneut bestätigt. Mit 711 gültigen Stimmen ließ er die weiteren Kandidaten, die mit 129, 114 und noch weniger Stimmen folgten, weit hinter sich. Er sieht es als Bestätigung für das, was er in seiner ersten Amtsperiode als Ortsvorsteher geleistet hat.

Heiko Schilsky ist fast täglich mit dem Fahrrad oder zu Fuß in „seinem“ Ortsteil unterwegs, sucht den Kontakt und das Gespräch mit den Einwohnern. Für alle ab 70 gibt es zum Geburtstag alle fünf Jahre einen Blumenstrauß, ebenfalls für goldene Hochzeitspaare – sofern das Jubiläum bekannt wird – und für die Neubürger, sobald sich Gelegenheit dafür ergibt.

Beliebt im Ort ist auch die WhatsApp-Gruppe „Birkholzaue“ mit mehr als 150 Teilnehmern. Informationen lassen sich darüber einfach und schnell verbreiten und für die Nachbarschaftshilfe bewährt sie sich oft.

Für die vielfältigen Events, die die Gemeinschaft in Birkholzaue zusammenschweißen, werden vom Ortsbeirat aber nach wie vor Flyer erstellt. „300 Stück verteilen wir in sämtliche Briefkästen, damit wirklich alle Haushalte informiert sind, egal ob es sich um den Frühjahrsputz, das Osterfeuer, den Flohmarkt, das Pfingstkonzert, das Kinder- oder Sommerfest, den Hoftrödel oder den Weihnachtsmarkt handelt“, sagt Heiko Schilsky.

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Von 1958 bis 1961 entstand in Birkholzaue der 110 Meter hohe Funkturm – das Wahrzeichen des Ortsteils. Dieser sogenannte Dezimeterturm diente als Richtfunkübertragungsstelle, um den Norden mit Fernsehbildern zu versorgen und Telefonferngespräche zu übertragen. Er wird immer noch genutzt und gehört jetzt der Firma „Deutsche Funkturm“, die wiederum zum Teil der Deutschen Telekom gehört. Foto: Heiko Schilsky

Die Birkholzauer kommen gern zusammen. Sie mögen den attraktiven und überschaubaren Rahmen, den ihnen das Gemeinschaftshaus und die Festwiese mit überdachter Sitzgelegenheit, Boule-Anlage/Boccia-Bahn, drei Outdoor-Fitnessgeräten, Fußballtor, Tischtennis-Platte, Basketballkorb, Rodelberg, Bücherzelle und WLAN-Bank bietet.

Birkholzaue ist anders als andere Ortsteile von Bernau: Hier gibt es keine Kirche, keine Freiwillige Feuerwehr, keine Vereine. Deshalb springt der Ortsbeirat in die Bresche und organisiert gemeinsam mit einem aktiven Team außerordentlich viele Events.

„Unsere etwas andere Struktur hängt mit der Geschichte des Ortsteils zusammen. Die rasterhafte Struktur der Straßen, die häufige Grundstücksgröße von etwa 800 Quadratmetern, das viele Grün gehen auf die Ursprünge als Gartenkolonie zurück“, berichtet Heiko Schilsky. Erst durch die Wohnungsnot nach dem ersten Weltkrieg wurden die Bauvorschriften gelockert und es entstanden ab 1919 feste Wohnsitze.

Die rege Bautätigkeit in den letzten Jahrzehnten verwandelte das Gartenparadies am Rande von Berlin peu á peu in eine heute attraktive Wohngegend. Noch immer zeugen drei Kleingartenanlagen in Birkholzaue von der ehemaligen Bestimmung des idyllischen Fleckchens mitten im Grünen.

Das Wahrzeichen des Ortsteils, der 110 Meter hohe Funkturm, entstand von 1958 bis 1961. Er wird immer noch genutzt und gehört jetzt der Firma „Deutsche Funkturm“, die wiederum zum Teil der Deutschen Telekom gehört. „Der Turm ist leider kein Ausflugsziel, das besucht werden kann“, bedauert der gelernte Radio- und Fernsehtechniker.

Die stärksten „Waffen“ von Heiko Schilsky sind Freundlichkeit, Verbindlichkeit und seine ruhige Ausstrahlung, mit denen er auf Menschen zugeht. Er kann gut zuhören und versucht, kleine Anliegen sofort zu regeln.

Gut besucht sind auch stets die monatlichen Sitzungen des Ortsbeirats. Etwa 10-20 Birkholzauer nehmen gewöhnlich daran teil. „Wir verhandeln alles öffentlich für jedermanns Augen und Ohren“, erklärt der Mann Anfang 50. Nur selten stehen nichtöffentliche Themen auf der Tagesordnung, wie beispielsweise Grundstücksangelegenheiten.

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Foto: Heiko Schilsky / Stadt Bernau/Cornelia Schach

„Man muss als Ortsvorsteher auch einiges aushalten können, wenn man zwischen die Fronten gerät oder die Emotionen hochkochen“, erklärt Heiko Schilsky, der seit 2021 die Geschicke seines Ortsteils ehrenamtlich lenkt. Er pendelt werktäglich zu seiner Arbeitsstätte in Berlin und steckt darüber hinaus etwa 2-3 Stunden täglich in sein Ehrenamt.

„Die Professionen, die mir richtig Spaß machen, lebe ich in Birkholzaue aus – zum Beispiel mich mit der Geschichte zu befassen und darüber zu berichten, mit der Kamera die Veränderungen und besonderen Momente im Ortsteil festzuhalten, Events zu organisieren“, sagt Heiko Schilsky, der bereits im Kinderwagen über die damals noch holprigen Wege von Birkholzaue geschoben wurde und der seit dem Jahr 2000 ständig hier wohnt.

Momentan freuen sich die Birkholzauer, dass ihr Kinderspielplatz neu gebaut wird, denn der alte war bereits in die Jahre gekommen und fiebern der Fertigstellung entgegen. Einen weiteren großen Wunsch haben die Birkholzauer noch: ein sicherer Radweg zwischen Bernau und Blumberg.

Von: Stadt Bernau
Tags: InformationStadt BernauUnser Barnim

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