Der Brandenburgische Ausbildungspreis geht in eine neue Runde: Seit dem 27. April können sich Unternehmen wieder für die Auszeichnung bewerben. Der Landtagsabgeordnete Kurt Fischer (SPD) begrüßt den Start der Bewerbungsphase und ruft insbesondere Betriebe aus der Region zur Teilnahme auf.
„Der Brandenburgische Ausbildungspreis zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Engagement, Innovationskraft und Verantwortung in unseren Ausbildungsbetrieben steckt“, so Fischer. „Gerade mit Blick auf den Fachkräftemangel ist eine gute und verlässliche Ausbildung der Schlüssel für die Zukunft unserer Region. Wer ausbildet, stärkt nicht nur sein Unternehmen, sondern den gesamten Wirtschaftsstandort Brandenburg.“
Der Preis wird bereits zum 22. Mal vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Ministerpräsident Dietmar Woidke. Insgesamt werden elf Unternehmen ausgezeichnet, die sich durch besondere Qualität, innovative Ansätze und gesellschaftliches Engagement in der Ausbildung hervorheben. Die Bewerbungsfrist läuft noch bis zum 30. Juni 2026. Die Preisverleihung findet am 11. November 2026 in Potsdam statt.
Fischer betont die Bedeutung des Wettbewerbs auch für die Region: „In Eberswalde, Joachimsthal und der Schorfheide gibt es viele engagierte Betriebe, die tagtäglich hervorragende Arbeit leisten. Ich kann nur dazu ermutigen, sich zu bewerben und sichtbar zu machen, was hier vor Ort bei Ausbildungen an wertvoller Arbeit geleistet wird.“
Der Brandenburgische Ausbildungspreis wird vom Ausbildungskonsens Brandenburg getragen – einem Bündnis aus Wirtschaft, Kammern, Gewerkschaften, Bundesagentur für Arbeit und Landesregierung. Kriterien sind unter anderem die Qualität der Ausbildung, innovative Konzepte sowie die Unterstützung von Auszubildenden in besonderen Lebenslagen.
Weitere Informationen zur Bewerbung finden Interessierte unter: www.ausbildungskonsens-brandenburg.de














