Bürgermeisterkandidatin Christiane Herrmann (BVB / FREIE WÄHLER) lädt gemeinsam mit dem BVB/FW-Landesvorsitzenden Péter Vida zu zwei öffentlichen Bürgerveranstaltungen ein. Ziel ist es, mit den Bürgern direkt ins Gespräch zu kommen und zentrale Themen für Panketal zu diskutieren.
Die Veranstaltungen finden statt am:
25. März, 18:00 Uhr in Schwanebeck (Mehrgenerationenhaus, Genfer Platz 2)
26. März, 18:00 Uhr in Zepernick (Rathaus Panketal, Schönower Straße 105)
Neben einer persönlichen Vorstellung der Kandidatin stehen insbesondere zwei Themen im Fokus: die zukünftige Ausgestaltung der Grundsteuer in Panketal sowie der Umgang mit Erschließungsbeiträgen.
Christiane Herrmann betont die Bedeutung einer gerechten und transparenten Finanzpolitik: „Es geht um das Geld der Bürgerinnen und Bürger. Deshalb müssen Entscheidungen zur Grundsteuer nachvollziehbar, fair und mit Augenmaß getroffen werden.“ Sie spricht sich – im Gegensatz zum Amtsinhaber – klar gegen eine Erhöhung der Grundsteuer aus. Eine solche Erhöhung hätte in der Gemeindevertretung ohnehin keine politische Mehrheit. Statt auf vermeintlich „alternativlose“ Szenarien zu setzen, will Christiane Herrmann tragfähige Lösungen entwickeln, die finanzielle Stabilität sichern, ohne die Bürger zusätzlich zu belasten. Angesichts steigender Baukosten und umfangreicher Investitionen – etwa in Bildungseinrichtungen und die Feuerwehr – ist eine verantwortungsvolle Haushaltsführung entscheidend.
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Frage der Erschließungsbeiträge. Christiane Herrmann spricht sich klar für eine langfristige Entlastung der Anlieger aus: Straßen sind Teil der öffentlichen Infrastruktur und sollten perspektivisch nicht nur von einzelnen Anliegern finanziert werden. BVB / FREIE WÄHLER setzt sich seit Jahren als einzige politische Kraft in Brandenburg konsequent für die Abschaffung derartiger Beiträge ein. Nach der erfolgreichen Abschaffung der Straßenbaubeiträge im Jahr 2019 soll nun auch die Abschaffung der Erschließungsbeiträge für Sandpisten folgen. In Panketal bestehen noch rund 13 Kilometer solcher Sandstraßen – ein Thema, das angesichts steigender Energie- und Spritkosten für viele betroffene Bürgerinnen und Bürger besonders relevant ist. Gleichzeitig setzt sich Christiane Herrmann dafür ein, bestehende Bescheide rechtlich prüfen zu lassen und die Interessen der Betroffenen konsequent zu vertreten.
„Ich möchte zuhören, erklären und gemeinsam mit den Menschen vor Ort Lösungen entwickeln“, so Christiane Herrmann. Die Veranstaltungen bieten Raum für Fragen, Austausch und eine offene Diskussion.
Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.










