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Barnim Aktuell » Bernau » Erstmals in Brandenburg minimal-invasiver Ersatz der Trikuspidal-Herzklappe

Erstmals in Brandenburg minimal-invasiver Ersatz der Trikuspidal-Herzklappe

Kardiologie am Immanuel Herzzentrum Brandenburg ersetzt erkrankte Trikuspidalklappe mit neuer Technik im Katheterverfahren
  • 24. August 2024
  • Bernau
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Kardiologie-Chefarzt Prof. Dr. Christian Butter zeigt Patient Falko Janke eine Trikuspidalklappe. Fotoquelle: Immanuel Klinikum Bernau
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Als erste Einrichtung in Brandenburg setzt die Abteilung für Kardiologie am Immanuel Klinikum Bernau Herzzentrum Brandenburg eine neue Technologie ein, mit der die Trikuspidal-Herzklappe minimal-invasiv ersetzt werden kann. Damit kann jetzt auch die letzte der vier Herzklappen im Katheterverfahren ausgetauscht werden. Gemeinsam mit der Charité versorgen die Bernauer Kardiologen die Metropolregion Berlin-Brandenburg als einzige mit diesem Verfahren.

Kardiologie-Chefarzt Univ.-Prof. Dr. Christian Butter und sein Team führten bisher vier Eingriffe mit der neuen Technik durch. Allen Patienten, die eine sogenannte Evoque-Klappe erhalten haben, geht es gut. Einer der Patienten war der 83-jährige Falko Janke (Fotos). Er konnte das Immanuel Herzzentrum Brandenburg drei Tage nach dem Eingriff mit voll funktionsfähiger neuer Trikuspidalklappe wieder verlassen. 

„Der minimal-invasive Ersatz der Trikuspidalklappe ist anspruchsvoll und erfordert viel Erfahrung mit den verschiedenen Möglichkeiten des Transkatheterklappenersatzes. Die ersten Eingriffe mit der neuen Technik sind sehr gut gelaufen. Ich freue mich, dass wir unseren Patientinnen und Patienten damit das ganze Spektrum der aktuell möglichen Herzklappenbehandlung im Immanuel Herzzentrum Brandenburg anbieten können“, sagt Prof. Dr. Butter.

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Patient Falko Janke mit dem Kardiologie-Team, das ihm die neue Trikuspidalklappe implantiert hat. Hinten von links: Oberarzt Dr. Michael Neuß und Chefarzt Prof. Dr. Christian Butter. Vorne von links: Oberärztin Dr. Tanja Kücken, Falko Janke und Dr. Stefanie Steinmeier. Fotoquelle: Immanuel Klinikum Bernau

Rasante Entwicklungen in der interventionellen Kardiologie

Die Trikuspidalklappe ist das Ventil zwischen dem rechten Vorhof und der rechten Herzkammer. Durch sie fließt sauerstoffarmes Blut aus dem Körper ins Herz und wird von dort in die Lungen gepumpt. Im höheren Lebensalter wird die Klappe häufig undicht. Typische Folgen sind Schwellungen (Ödeme) der Unterschenkel, Rückstau in die Leber mit Appetitlosigkeit und Völlegefühl, später auch Wasseransammlungen im Bauchraum sowie zunehmende Luftnot.

Als vor mehr als 20 Jahren erstmalig eine neue Herzklappe ohne Eröffnung des Brustkorbes, sondern durch einen Katheter in die verkalkte Aortenklappe eingesetzt wurde, begann ein neues Zeitalter in der interventionellen Kardiologie. Was damals noch bahnbrechend war, ist heute eine etablierte Behandlungsmethode der Aortenklappenverengung (Aortenklappenstenose), bekannt als TAVI (Transkatheter-Aorten-Klappen-Implantation). 

Inzwischen haben sich die Möglichkeiten der minimal-invasiven Herzklappenreparatur nur durch einen fingerdicken Katheter hindurch rasant weiterentwickelt. Heute können betagte und mehrfacherkrankte Patientinnen und Patienten versorgt werden, deren Behandlung über Jahrzehnte wegen des hohen Operationsrisikos undenkbar war.

Technisch und konstruktiv anspruchsvolles Verfahren

Das Einbringen einer kompletten, voll funktionsfähigen Klappe in den undichten Bereich zwischen den Vorhöfen und Hauptkammern ist technisch und konstruktiv erheblich schwieriger, weil die dort sitzenden Klappen – rechts Trikuspidalklappe und links Mitralklappe – wesentlich größer als die Aortenklappe sind und die Verankerung komplexer ist. Deshalb hat es deutlich mehr als ein Jahrzehnt länger gedauert, bis die ersten Klappen in dieser Position beim Menschen implantiert werden konnten. Jetzt ist mit dem vollständigen Trikuspidalklappenersatz die letzte Lücke bei der Kathetherklappenimplantation geschlossen worden.

Für Falko Janke kam diese Behandlungsmöglichkeit genau zum richtigen Zeitpunkt. Er litt seit Jahren an mangelnder Belastbarkeit und Luftnot. Eine große Operation kam für ihn aufgrund seines Alters und anderer Begleiterkrankungen nicht infrage. 

Die Kardiologie am Immanuel Herzzentrum Brandenburg bietet damit alle Ersatz- und Reparaturverfahren von Herzklappen in Kathetertechnik über die Leiste an. Die Diagnose wird mittels Echokardiographie (Ultraschall des Herzens) erstellt. Zuerst wird das Herz von außen und dann über die Speiseröhre (transösophageale Echokardiographie =TEE) untersucht. Neben dem Ultraschall ist häufig auch noch eine Computertomographie (CT) des Herzens notwendig. Auf Grundlage dieser bildgebenden Untersuchungen wählt das Expertenteam die individuell am besten geeignete Therapie aus. An den Eingriff schließen sich Verlaufskontrollen unter optimaler Medikation an.

Bernau bietet alle Ersatz- und Reparaturverfahren für Herzklappen an

Seit Beginn der TAVI-Therapie im Jahr 2007 am Herzzentrum in Bernau wurden dort fast 5.000 Herzklappen in die verengte Aortenklappe über die Leiste eingesetzt. Knapp 1.000 Patienten erhielten seit 2008 zudem eine Reparatur ihrer undichten Mitral- und Trikuspidalklappe durch ein Aneinanderheften der auseinandergewichenen undichten Segel mithilfe einer winzigen Klammer als „Clipping“. 2021 kam der vollständige Mitralklappenersatz per Katheter hinzu. Mit dem Trikuspidalklappenersatz sind nun alle für Erwachsene relevanten Eingriffe technisch möglich und am Immanuel Herzzentrum Brandenburg verfügbar.

Von: Immanuel Klinikum Bernau
Tags: GesundheitImmanuel Klinikum Bernau

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