Eberswalde: Als sich am vergangenen Freitag die Türen des Haus Schwärzetal öffneten und die ersten Gäste eintrafen, war sofort spürbar, dass dieser Abend ein besonderer werden würde. Rund 460 Absolvent*innen haben zwischen November 2024 und November 2025 ihren Abschluss an der HNEE erworben. Stellvertretend für sie wurden im Festakt jene gewürdigt, die der Einladung zur Abschlussfeier folgten.

Der Abend begann mit den Grußworten des Präsidenten Prof. Dr. Matthias Barth sowie einer eindrucksvollen Rede des studentischen Vizepräsidenten Silas Gronbach, der den gemeinsamen Hochschulweg ebenso würdigte wie die Aufbrüche, die vor den Absolvent*innen liegen.
Danach übernahmen Prof.in Dr. Britta Gossel und Prof. Dr. Alexander Conrad die feierliche Übergabe der hölzernen Eber an die Absolvent*innen der Undergraduate und Graduate School. Eine kleine Erinnerung an die Studienzeit in Eberswalde und treuer Begleiter für die nächsten großen Schritte und Reisen.

Ein kreativer Höhepunkt folgte unmittelbar: Eine vom AStA und den Fachgruppenräten organisierte Improvisationsperformance der Eberswalder „Backsteindorsche“ – als „Geschenk“ an die Absolvent*innen – brachte spürbar Wärme und Leichtigkeit in den vollen Saal. Die Festrede eines ehemaligen Absolventen, Daniel Simon, nahm das Publikum mit auf „(Um-)Wege ins Glück“. Das kulturelle Programm wurde durch den energiegeladenen Live-Auftritt von „Mr. Scrooge“ abgerundet, die später als „musikalisches Walking Taxi“ feierfreudige Gäste in den StudiClub zur AStA Aftershow-Party begleiteten.
Die Vielfalt der Hochschule spiegelte sich auch in den weiteren Programmpunkten wider: Gleich zwei „Mal-O-Maten“ standen bereit, um spontane 3-Minuten-Porträts anzufertigen – so groß war die Nachfrage nach persönlichen Erinnerungsstücken. Die Kochkommode sorgte derweil mit einer saisonalen Suppenbar für kulinarische Stärkung, Und obwohl die Anreise an diesem Tag mit der Bahn nicht ganz unkompliziert war, zeigte sich das starke Gemeinschaftsgefühl der HNEE: Der Saal war voll, die Stimmung gelöst, und zahlreiche Absolvent*innen, Familien und Lehrende nutzten den Abend bis in die späteren Stunden hinein.
















