Eberswalde: Der erste „Medizinische Dienstag“ im neuen Jahr zog gestern Abend viele Gesundheitsinteressierte in das Paul-Wunderlich-Haus am Eberswalder Markt. Wie so oft bei der gefragten Veranstaltungsreihe war der Plenarsaal voll besetzt. Der nächste Termin ist schon in wenigen Tagen: am 3. Februar. Da wird es um Möglichkeiten der Halschirurgie gehen.
Welche Auswirkungen haben Über- und Unterfunktion der Schilddrüse, was kann man als Betroffener oder auch vorbeugend tun und welche Behandlungen bietet die moderne Medizin? Antworten darauf gab Dr. Magdalena-Isabela Michling, Spezialistin für endokrine Chirurgie der Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie am GLG Werner Forßmann Klinikum in Eberswalde. Die Zuhörer erlebten einen anschaulichen, reich bebilderten Vortrag mit vielen Details, Einblicken in die Physiologie und in Therapieformen und wurden mit der zusammenfassenden Home Message entlassen: „Schilddrüsenerkrankungen sind häufig, Symptome oft unspezifisch – achten Sie auf sich! Diagnostik und Therapie sind sehr effektiv. Die Chirurgie der Schilddrüse ist sicher und etabliert.“ Viele Besucher hatten auch individuelle Fragen an die Referentin mitgebracht.
Die nächste Gelegenheit, medizinisches Wissen aus erster Hand zu erfahren, bietet sich am 3. Februar beim Thema „Tumore im Halsbereich – wie kann ich Symptome früh erkennen?“ Referentin ist Oberärztin Lea Wröbel der Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde/Kopf- und Halschirurgie sowie Plastische Operationen am GLG Werner Forßmann Klinikum. Wieder lädt die GLG Gesellschaft für Leben und Gesundheit herzlich in den Plenarsaal des Paul-Wunderlich-Hauses ein. Der Eintritt ist frei. Die Veranstaltung beginnt um 18 Uhr. Eine Übersicht über weitere Termine 2026 findet man auf der GLG-Internetseite.















