Newsletter
Stellenangebot veröffentlichen
Veranstaltung einreichen
Mittwoch, 22. April 2026
Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen im Barnim
Anzeige
Anzeige
  • Nachrichten
    • Ahrensfelde
    • Bernau
    • Biesenthal
    • Britz-Chorin-Oderberg
    • Eberswalde
    • Joachimsthal
    • Panketal
    • Schorfheide
    • Wandlitz
    • Werneuchen
  • Events
    • Veranstaltung einreichen
  • Jobs
    • Für Arbeitgeber
  • Sitzungskalender
  • Polizei
  • Verkehr
  • Kultur
    • Kulturmeldungen
    • Buntes
  • Politik
    • Pressemitteilungen aus der Politik
    • Landesregierung
  • Mehr
    • Steuertipps
    • Immobilientipps
    • Sport im Barnim
    • Vereinsmeldungen
    • Verbraucherzentrale
  • BarnimBlox
    • Sudoku
    • BarnimQuiz
    • BarnimerWorte
    • BarnimPaare
No Result
Zeige alle Ergebnisse
  • Nachrichten
    • Ahrensfelde
    • Bernau
    • Biesenthal-Barnim
    • Britz-Chorin-Oderberg
    • Eberswalde
    • Joachimsthal
    • Panketal
    • Schorfheide
    • Wandlitz
    • Werneuchen
  • Events
    • Veranstaltung einreichen
  • Jobs
    • Für Arbeitgeber
  • Sitzungen in Ihrem Ort
  • Polizei
  • Verkehr
  • Kultur
    • Kulturmeldungen
    • Buntes
  • Politik
    • Pressemitteilungen aus der Politik
    • Landesregierung
  • Mehr
    • Steuertipps
    • Immobilientipps
    • Sport im Barnim
    • Vereinsmeldungen
    • Verbraucherzentrale
  • BarnimBlox
    • Sudoku
    • BarnimQuiz
    • BarnimerWorte
    • BarnimPaare
No Result
Zeige alle Ergebnisse
Newsletter
Aktuelle Nachrichten und Veranstaltungen im Barnim
No Result
Zeige alle Ergebnisse

Barnim Aktuell » Buntes » Indiana Jones und das Rad des Schicksals

Indiana Jones und das Rad des Schicksals

Harrison Ford ist eine der letzten klassischen Filmikonen. Nachdem seine Schauspielkarriere in den 70er Jahren stagnierte, wollte er eigentlich nur noch als Tischler arbeiten. Doch dann besetzte ihn George Lucas zuerst in STAR WARS (1977) und gab ihm bald darauf zusammen mit seinem Freund Steven Spielberg die Hauptrolle in INDIANA JONES (1981). Seitdem ist Ford im Kino nicht mehr wegzudenken. Gerade erhielt er in Cannes eine Ehrenpalme für sein Lebenswerk und präsentiert nun, 42 Jahre nach Teil 1, ein finales Abenteuer seines Helden Indy. Philipp Teubner traf Harrison Ford, Mads Mikkelsen und Phoebe Waller-Bridge anlässlich der Deutschlandpremiere.
  • 24. Juni 2023
  • Buntes
alt=""
© Lucasfilm LTD
Auf Facebook teilen
Auf Twitter teilen
Auf Whats App teilen

Das muss man Steven Spielberg lassen, er hat kaum ein Genre ausgelassen, um dessen filmische Gestaltungsoptionen erfolgreich auszureizen. So auch diese merkwürdige Abenteuer-Mixtur, gleichermaßen für Kinder wie Erwachsene, angereichert mit Exotik und spiritueller Phantastik, erinnernd an die überaus populären Buchserien des frühen 20. Jahrhunderts, mit denen z.B. Vielschreiber H. Rider Haggard (1856-1925) für seine Quatermain-Geschichten Leserscharen sammelte. INDIANA JONES ist so etwas wie eine raffinierte Version von Haggards Superhero Quatermain, der sich ebenfalls in exotischen Milieus effektvoll mit geheimnisvollen Landkarten und legendären Schätzen herumschlägt. Auch Dr. Jones hat diese gleichermaßen naive wie faszinierende Persönlichkeit, und er ist, wie man weiß, Archäologe, was ihn a priori mit verschollenen Schätzen vernetzt. Das wiederum vor allem jugendlichen Zuschauern eine Sehnsucht nach verborgenen Schätzen und den am Ende unvermeidlichen Sieg über gesellschaftliche Monster imaginiert.

alt=""
© Lucasfilm LTD

Dennoch ist es erstaunlich, dass ein quasi nostalgisches Genre sich so erfolgreich dank George Lucas und Steven Spielberg in der Filmgeschichte etabliert hat.

Harrison Ford:

„Als ich das Drehbuch des ersten Teiles las, verstand ich, dass es auf den Erfahrungen basierte, die George und Steven mit solchen Samstagsmatineen gemacht hatten, die in Amerika damals besonders beliebt waren. Das waren Kurzfilme, meist Western, immer mit einem Cliffhanger am Ende. Es waren solche B-Movie-Serien, auf denen Indiana Jones basierte.“

Und wie wurde Indiana Jones dann selbst zur Filmgeschichte?

Harrison Ford:

„Nun, das kommt gelegentlich vor, denke ich.“

Einwurf seiner Filmpartnerin Phoebe Waller-Bridge:

„Wenn du eine Rolle spielst, ja!“

Harrison Ford:

„Nein… Ich glaube, wir kamen zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt, als die Filmindustrie in den Vereinigten Staaten sehr stark war. Es gab eine Art intensiver Verbindung zwischen unserer Kultur und dem, wovon die Filme handelten. Indiana Jones passte da perfekt rein, und es war aufregend das mitzuerleben.“

1981 rettet Indy als JÄGER DES VERLORENERN SCHATZES die sagenhafte Bundeslade vor der Inkarnation des Bösen, den Nazis. Er forscht in späteren Folgen u.a. im indischen Milieu nach kinotauglichen mythischen Schätzen oder sucht den Heiligen Gral – darunter macht es einfach nicht!

alt=""
© Lucasfilm LTD

Jetzt steht also nach längerer Pause mit INDIANA JONES UND DAS RAD DES SCHICKSALS der 5. (und vermutlich letzte) Film der Reihe ins Haus, den Spielberg allerdings seinem Regiekollegen James Mangold (WALK THE LINE) übergeben hat, um nach seinen Worten „Platz zu machen für eine neue Generation, die ihre Perspektive der Geschichte einbringen soll“.

Der Film geht gleich knallhart los. Es ist 1944 und Indy schleicht sich in eine Nazi-Burg, wo für das spießige Gemüt der Führer-Clique geraubte Kunstschätze und mystische Reliquien aus aller Welt für den Abtransport nach Berlin vorbereitet werden. Allein Göring raffte für sein Refugium Karinhall über 4000 Kunstwerke von Cranach, Rubens bis Van Gogh…

Dr. Jones – in diesem turbulenten Auftakt mit Hilfe digitaler Effekte verblüffend verjüngt – schlägt sich im Wortsinne handfest im und auf dem Transportzug der Wehrmacht durch. Er ist auf der Suche nach dem Rad des Schicksals, irgendeinem kryptischen Ding aus dem Archimedes-Nachlass, auf das natürlich auch die Nazibande, mit Mads Mikkelsen (DER RAUSCH) als Physiker Dr. Jürgen Voller an der Spitze, besonders scharf ist. Es kommt also sofort zu einer vehementen Verfolgungsjagd, wobei auffällt, wie sehr die Filmkunst spätestens seit Buster Keatons THE GENERAL (1926) die Eisenbahn als Actionbühne besonders liebt.

Mads Mikkelsen:

„Es ist filmisch – Züge sind überaus filmisch…

Wir hatten diesen riesigen Zug, den sie im Studio gebaut haben, und dann gab es noch einen echten Zug für die Außenaufnahmen. Es war sehr schwierig, den Überblick über die Szene zu behalten, weil viele Dinge über einen Zeitraum von 15 Minuten passieren. Wir mussten also ständig auf das Storyboard schauen, um herauszufinden: Okay, jetzt ist das Dach ab und das bedeutet, ich habe meinen Koffer verloren und Indy befindet sich ist dort…

Ein wirklich sehr großes Puzzle.“

Mads Mikkelsen spielt einen dieser fiesen und umtriebigen Naziwissenschaftler, die auch nach dem Krieg immer wieder zum Zuge kamen. Einen Nazi in Indiana Jones spielen zu dürfen, ist vielleicht ein totales Klischee und zugleich eine große Ehre?

alt=""
© Lucasfilm LTD

Mads Mikkelsen:

„Das ist eine sehr große Ehre, finde ich!

Heutzutage gehören Nazis eigentlich nur noch in Indiana-Jones-Filme, sie sind der böse Teil davon.

Sie haben sogar ihren eigenen Sound. Wenn Indy andere verprügelt, klingt es nicht so als wenn er Nazis verprügelt. Die haben ihren speziellen Sound. Also habe ich auch diesen Sound, wenn er mir ins Gesicht schlägt.

Dr. Jürgen Voller ist Wissenschaftler in den Vierzigern in Deutschland. Das bedeutet natürlich, dass er Teil der Partei ist. Aber die ist nicht seine größte Liebesgeschichte – das ist die Wissenschaft! Als sich ihm jedoch Möglichkeiten öffnen, wächst ihm auch die Partei ans Herz. Er ist also ein komplexer Charakter. Wir wissen, wer diese Typen sind. Er basiert auf realen Menschen.

Was damals passiert ist, war offensichtlich ein finsterer Teil der Welt-geschichte und offensichtlich ein wichtiger Teil eurer Geschichte. Ja, wir müssen uns immer daran erinnern, dass etwas nicht stimmt, wenn eine Gruppe von Menschen eine andere Gruppe von Menschen zum Schweigen bringen will.“

Ist es nicht ein wenig surreal, wenn man Harrison Ford gegenübersteht, er trägt dieses ikonische Outfit, und wahrscheinlich wird er einen irgendwann eliminieren?

Mads Mikkelsen:

„Ja, es ist genau so wie du sagst…

Es ist extrem surreal. Ich bin mit dieser Filmreihe aufgewachsen, wie wir alle als Kinder. Ich hätte mir nie vorstellen können, dass ich Schauspieler werde und in einem Indiana-Jones-Film mitspielen würde. Also absolut surreal!“

Und wie erklärt sich dieser anhaltende Erfolg dieser irgendwie „Old-Fashion“-Filme?

Mads Mikkelsen:

„Es ist offensichtlich Spielberg und seine Vorstellungskraft, kombiniert mit Harrisons Talent und seinem Charme. Ich meine, ohne Harrisons Charme wäre es nie ein Indiana-Jones-Film geworden.“

Schließlich ein Zeitsprung: Indy durfte in Würde altern – es sind die späten 1960er – zur Ruhe allerdings wird er auch als frischgebackener Rentner nicht kommen. Die Nazis (Mikkelsens Dr. Voller inzwischen als “geläuterter” Mitarbeiter am amerikanischen Mond-Projekt) agieren im Geheimen unverdrossen weiter – das allerdings kennen wir fatalerweise auch hierzulande.

Natürlich gibt es wieder furios arrangierte Verfolgungsjagden, bei denen Indiana Jones schließlich während einer Astronautenparade in New York auf einem Polizeipferd erst durch die Menschenmenge und dann durch die U-Bahntunnel galoppiert. Und es gibt diese junge Frau, die Tochter eines alten Indy-Freundes, die auch auf das archäologische Fundstück scharf ist. Gespielt wird sie von Phoebe Waller-Bridge (FLEABAG). Sie schlägt sich so handfest wie souverän als Action-Partnerin des bejahrten Indiana Jones und ist sich der Konkurrenz mit einem Superstar zweifellos bewusst.

Phoebe Waller-Bridge:

„Ich glaube, wir haben den ganzen Film hindurch etwa 9 Monate lang jeden Tag zusammen gedreht. Und das Spannende ist, dass beide Charaktere wirklich gleichwertig gestaltet sind, dass sie perfekt zueinander passen. Ich musste mich also wirklich anstrengen, um mit Harrison mithalten zu können, selbst als wir von Felswänden hingen oder von fahrenden Tuk Tuks (kleine dreirädrige Motorrikschas) sprangen. Ich hatte am Ende des Tages immer ziemliche Schmerzen, während Harrison immer noch mit dem Fahrrad nach Hause gefahren ist.“

Harrison Ford:

„Nein, ich war am Ende des Tages immer noch alt, während du dich durch die Menge an Energie und Leidenschaft, die du in deine Actionsequenzen gesteckt hast, ausgezeichnet hast.

Ich denke, es ist ein Geben und Nehmen: Ich gebe und sie nimmt.“

Phoebe Waller-Bridge:

„Ganz genau!“

Harrison Ford:

„Wir hatten viel Spaß!

Mir scheint, der Erfolg der Figur, die ich spiele – INDIANA JONES – beruht auf den Beziehungen, die er mit den anderen Charakteren hat. Und ich glaube, wir hatten hier eine sehr gute Chemie. Die Figur, die sie für Phoebe erfunden haben und die Beziehung, die ich zu ihr habe, ist einzigartig in dieser Serie.“

Stoff dafür haben sich die Autoren und der Regisseur jede Menge einfallen lassen. Ein rasantes Rennen zwischen den PKWs der Naziverfolger und einem Tuk Tuk (groß gegen klein!), dem die engen Gassen von Marrakesch deutlich besser liegen als den dafür viel zu breiten Straßenkreuzern. Außerdem gibt es eine Unterwasserpassage mit unheimlichem Getier und ein Finale, das in gespenstischen griechischen Höhlen seinen Lauf nimmt. Tröstlich aber ist, dass am Ende auch der letzte Film-Nazi angemessen entsorgt wird.

Die Filmemacher haben, trotz gelegentlicher Längen, die Sache immer souverän durchgezogen. So bleibt dieser letzte Indiana Jones ein Film, bei dem man sich ohne Anstrengung zurücklehnen und den man (frei vom unvermeidlichem Nerd-Gejammer) gutgelaunt genießen kann.

Von: Philipp Teubner
Tags: Popcornzeit

Ähnliche Beiträge

alt=""

SEPTEMBER 5 – THE DAY TERROR WENT LIVE

23. Dezember 2024

Der Feigenbaum des Titels meint die Würgefeige, die aus wenigen kleinen Samen zu einem riesigen Netz mit langen Luftwurzeln um

alt=""

Die Saat des heiligen Feigenbaums

20. November 2024

Der Feigenbaum des Titels meint die Würgefeige, die aus wenigen kleinen Samen zu einem riesigen Netz mit langen Luftwurzeln um

alt=""

City Of Darkness

19. Oktober 2024

Der Hauptheld Chan Lok-kwan (Raymond Lam) wuchs als Waisenkind in Vietnam auf und flüchtet in den 1980er Jahren, wie viele

alt=""

In Liebe, Eure Hilde

19. September 2024

Es ist schon so: ein neuer Film von Andreas Dresen ist immer ein Ereignis. Jetzt hat er, gemeinsam mit seiner

alt=""

Treasure

23. August 2024

Als Special auf der diesjährigen Berlinale lief TREASURE, basierend auf dem Roman „Zu viele Männer“ („Too Many Men“) der australisch-amerikanische

alt=""

GLORIA!

26. Juli 2024

So nach und nach kommen auch die Wettbewerbsfilme der letzten Berlinale in unsere Kinos. Das sind nicht immer preisgekrönte cineastische

alt=""

Zwei zu eins

18. Juni 2024

Es ist fast ein Dogma – Filme über die DDR haben stets Klischees abzuarbeiten. Dieser BILD-Zeitungs-Blick hat sich sukzessive als

alt=""

Kung Fu Panda 4

22. Mai 2024

2008 kam Kung Fu PandA und startete einen der größten Erfolge des Animationskinos. Jetzt, 2024, kommt Teil 4 und Panda

alt=""

ALLE DIE DU BIST

23. April 2024

Es ist eine erfreuliche Entwicklung im deutschen Kino anzumerken – die Tendenz zu banalen Komödien oder simplen Beziehungsstücken im netten

alt=""

STERBEN – Silberner Bär für das beste Drehbuch

20. März 2024

Eine Familie im Ausnahmezustand. Tom (Lars Eidinger) ist Dirigent. Seine Eltern stehen kurz vorm Tod, seine Schwester ist Alkoholikerin und

Nächste Veranstaltungen

alt=""

Giora Feidman – For a Better World

📅22. April 2026
alt=""

Praxisforum – Meine Firma lokal und digital

📅23. April 2026
alt=""
Anzeige

Neue Meldungen

alt=""

25. April: Eingängige Melodie mit Johannes Rosenstock bei MUSIK IM KORB

22. April 2026
alt=""

24. und 25. April: Lehrerkonzert und Tag der offenen Tür 2026

22. April 2026

Jobs im Barnim

Logo: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Stellenangebote Version

Fachkraft Suchthilfe (m/w/d) ID 35166

22. April 2026
Logo: Hoffnungstaler Stiftung Lobetal Stellenangebote Version

Erzieher (m/w/d) ID 35179

21. April 2026
Nächster Beitrag
empty

Beirat für Migration und Integration des Landkreises Barnim: Krieg in der Ukraine – Reisebericht von Péter Vida

alt=""

Wir bedanken uns bei allen unseren Leserinnen und Lesern sowie Unterstützenden. Ohne euch wäre diese Seite nicht möglich.

Service
  • Job einreichen
  • Event einreichen
  • Quizfakt einreichen
  • (coming soon)
Rechtliches
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Cookie Richtlinien
  • AGB
Kontakt
  • presse@barnim-aktuell.de
  • 033397 - 64 51 6
  • Über uns
  • Archiv

Barnim Aktuell ist ein Service der BAR.Verlag Medien UG (haftungsbeschränkt), Basdorfer Hauptstraße 55, 16348 Wandlitz

© 2025 BAR.Verlag Medien UG (haftungsbeschränkt) 

Um Ihnen den bestmöglichen Besuch auf unserer Webseite zu ermöglichen benutzen wir Cookies. In den können Sie mehr über die einzelnen Cookies in Erfahrung bringen und diese natürlich auch deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie auch auf unserer Seite über Datenschutz,oder unseren Cookie-Richtlinien.

No Result
Zeige alle Ergebnisse
  • Nachrichten
    • Ahrensfelde
    • Bernau
    • Biesenthal
    • Britz-Chorin-Oderberg
    • Eberswalde
    • Joachimsthal
    • Panketal
    • Schorfheide
    • Wandlitz
    • Werneuchen
  • Events
    • Veranstaltungen
    • Veranstaltung einreichen
  • Jobs
    • Jobs
    • Für Arbeitgeber
  • Sitzungen in Ihrem Ort
  • Polizei
  • Verkehr
  • Kultur
    • Kulturnachrichten
    • Unser Barnim
  • Politik
    • Politiknachrichten
    • Pressemitteilungen aus der Politik
    • Landesregierung
  • Mehr
    • Steuertipps
    • Immobilientipps
    • Sport im Barnim
    • Vereine
    • Verbraucherzentrale
  • Spiele
    • Sudoku
    • BarnimQuiz
    • BarnimerWorte
    • BarnimPaare
    • BarnimBlox
  • Newsletter

© 2022 BAR.Verlag Medien UG (haftungsbeschränkt) | Basdorfer Hauptstraße 55, 16348 Wandlitz | 033397-64516 | info@barnim-aktuell.de

alt=""
Mit freundlicher Unterstützung durch  GDPR Cookie Compliance
Cookie Richtlinien und Datenschutz

Um Ihnen den bestmöglichen Besuch auf unserer Webseite zu ermöglichen benutzen wir Cookies. Cookies sammeln informationen, um zum Beispiel zu lernen, welche Teil unserer Webseite Sie am liebsten mögen. Einen Überblick finden Sie in unseren Cookie-Richtlinien und weiterführende Informationen darüber hinaus in dem Segment zu unserem Datenschutz.

Essentielle Cookies

Manche Cookies sind unerlässlich. Ohne Sie wäre es uns nicht möglich die Seite ohne Sicherheitsrisiko zu betreiben. Diese Art der Cookies sammeln oder speichern keine persönlichen Informationen.

Drittanbietercookies

Diese Webseite nutzt Google Analytics um anonym Informationen wie zum Beispiel die Anzahl der Webseitenbesucher oder die beliebtesten Artikel zu sammeln.

Dieses Cookie hilft uns dabei, unsere Webseite und unser Angebot für Sie zu verbessen.