Der Landtagsabgeordnete für Eberswalde, Joachimsthal und die Schorfheide und Generalsekretär der SPD Brandenburg, Kurt Fischer, begrüßt den neuen Koalitionsvertrag zwischen SPD und CDU für die Jahre 2026 bis 2029. Der Vertrag enthalte zahlreiche Vorhaben, die auch für den Landkreis Barnim von großer Bedeutung seien.
„Der Koalitionsvertrag setzt klare Schwerpunkte für wirtschaftliche Entwicklung, gute Bildung, Sicherheit und starke Kommunen. Davon profitiert auch der Barnim ganz konkret“, erklärt Kurt Fischer, der insbesondere in der Themengruppe Bildung, Jugend, Sport, Wissenschaft, Forschung und Kultur unter anderem mit der Barnimer CDU-Vertreterin Ulrike Mauersberger verhandelt hat.
Besonders freue ihn, dass im Koalitionsvertrag auch kulturelle Orte aus der Region ausdrücklich berücksichtigt werden. So bekennt sich die Landesregierung dazu, künftig Verantwortung für das Kloster Chorin zu übernehmen und damit eines der bedeutendsten historischen Kulturdenkmäler Brandenburgs langfristig zu sichern.
„Das Kloster Chorin ist weit über den Barnim hinaus ein kulturelles Aushängeschild. Dass seine Zukunft im Koalitionsvertrag ausdrücklich gesichert wird, ist ein wichtiges Signal für Kultur, Tourismus und unsere Region“, so der Barnimer SPD-Landtagsabgeordnete Fischer.
Auch symbolisch spiegele sich die Bedeutung des Barnims wider: Das Titelbild des Koalitionsvertrages zeigt mit dem Liepnitzsee bei Wandlitz eines der bekanntesten Naturmotive Brandenburgs. „Der Barnim steht exemplarisch für das, was Brandenburg ausmacht: starke Natur, lebenswerte Gemeinden und engagierte Menschen“, sagt Fischer dazu, der als Generalsekretär für die SPD in der Hauptverhandlungsgruppe die Gespräche zwischen CDU und SPD mit organisiert hat.
Darüber hinaus enthält der Koalitionsvertrag zahlreiche Vorhaben, die für die Region relevant sind. Dazu gehören unter anderem Investitionen in Bildung und Fachkräftegewinnung, der weitere Ausbau der digitalen Infrastruktur, die Stärkung von Wirtschaft und Handwerk sowie die Unterstützung von Ehrenamt und Katastrophenschutz.
„Gerade in einer wachsenden Region wie dem Barnim brauchen wir leistungsfähige Infrastruktur, gute Bildungschancen und eine starke Wirtschaft. Der Koalitionsvertrag schafft dafür wichtige Voraussetzungen“, betont Fischer.
Zugleich sollen die Kommunen künftig mehr Handlungsspielräume erhalten, etwa durch eine Weiterentwicklung des kommunalen Finanzausgleichs und bessere Möglichkeiten für Investitionen vor Ort.
„Unser Ziel bleibt klar: Brandenburg soll in allen Regionen lebenswert bleiben – auch bei uns im Barnim. Der Koalitionsvertrag liefert dafür eine gute Grundlage“, so Fischer abschließend.

















