Eberswalde: Anlässlich des Welt-Frühgeborenen-Tages am 17. November machte das GLG Werner Forßmann Klinikum auf die Belange von Frühgeborenen aufmerksam. Da pro Jahr eines von zehn Neugeborenen in Deutschland zu früh zur Welt kommt, stellen Frühchen die größte Kinderpatientengruppe dar.

Um auf die besonderen Herausforderungen und die oft unzureichende Wahrnehmung dieser Kinder aufmerksam zu machen, wurden die Flure der Neonatologie am vergangenen Monatg im GLG Werner Forßmann Klinikum stimmungsvoll mit Lichtern ausgestattet. Das internationale Datum des 17. November wurde gewählt, da es für einen Stiftungsgründer der EFCNI (European Foundation for the Care of Newborn Infants) nach dem Verlust seiner Drillingsfrühchen ein Tag der Hoffnung war: Am 17. November 2008 wurde er Vater einer gesund geborenen Tochter.
Die Lichtaktion soll symbolisch Hoffnung schenken und die Wichtigkeit der speziellen Versorgung von Frühgeborenen und ihren Familien hervorheben.


















