Auf der Personalversammlung am Freitag, dem 28. November, hat Panketals Bürgermeister seine Bereitschaft zu einer erneuten Kandidatur verkündet. „Die Frage, ob ich nächstes Jahr noch einmal antrete, wurde mir von vielen Personen gestellt. Nun habe ich mich entschieden und wollte es diejenigen zuerst wissen lassen, die für die gelungene Arbeit unserer Verwaltung mit in der Verantwortung standen“, so Bürgermeister Wonke. Denn jeden Tag stünden diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dafür ein, dass Panketal funktioniert, Wasser aus dem Hahn kommt, die Kitas und Horte die Kinder betreuen, die Straßen passierbar sind und man zeitnah in der Verwaltung seine Anliegen erledigt bekommt.
In den zurückliegenden Jahren hat sich darüber hinaus viel in der Gemeinde getan. Kitas wurden erneuert und eröffnet, eine Grundschule wird gebaut, die Feuerwehren bekommen neue Häuser und Geräte. Aber auch die zusätzlichen Herausforderungen wurden mit pragmatischem Handeln und Lösungsorientiertheit gestemmt. Als Beispiel kann die Corona-Pandemie genannt werden, bei der die Verwaltung über 7.000 Impftermine direkt und indirekt organisierte.
Auch zum Beginn des Ukraine-Krieges standen Verwaltung und Politik bereit. Im Moment treibt Wonke die Digitalisierung der Verwaltung voran und setzt sich dafür in Einzelgesprächen mit jedem Kollegen in der Verwaltung zusammen. Dabei werden nicht nur Papierformulare digitalisiert, sondern auch Prozesse gestrafft und manche gänzlich hinterfragt.
Wonke sagt dazu: „Das ist besonders wichtig, weil unsere Verwaltung noch effektiver werden muss. Die nächste große Herausforderung wird in einer kritischer werdenden Haushaltslage bestehen. Hierzu braucht es Gestaltungsideen und Erfahrung.“ Wonke, der seit seiner Geburt in Panketal lebt, ist seit fast 20 Jahren in der Kommunalpolitik engagiert und darüber hinaus viel in Entscheidungen eingebunden.
Als Vizepräsident des Städte- und Gemeindebundes Brandenburgs vertritt er überparteilich die Anliegen der Kommunalen Familie. Er wirkt ehrenamtlich im Landesvorstand der SPD Brandenburg mit und ist auch in vielen Panketaler Vereinen selbst Mitglied und hat manche sogar mitgegründet – unter anderem den Europäischen Partnerschaftsverein. Dieser unterstütz und begleitet die Partnerschaft mit der Französischen Gemeinde Saulx-les-Chartreux, welche Wonke, der selbst französisch spricht, maßgeblich initiiert hat. Dabei ist er immer angetrieben von dem Wunsch, Menschen zusammenzubringen, das Gemeinsame zu betonen und Gemeinschaft zu leben – auf Europäischer, Brandenburger wie auch Panketaler Ebene.















