Verdacht auf Verkehrunfallflucht
Eberswalde Barnim
Am Nachmittag des 01.02.2026 wandte sich der Halter eines Renaults an die Polizei, nachdem er mitbekommen hatte, dass sein Auto diverse Schäden aufwies. Er hatte den Wagen am Freitag zuvor in der Ammonstraße abgestellt und wollte ihn dann am Sonntag wieder nutzen. Nun musste er aber die Beschädigungen registrieren, deren Beseitigung immerhin rund 2.000 Euro kosten dürfte. Wer sich da unerlaubt vom Unfallort entfernt hatte, ermitteln in Folge Kriminalisten der Inspektion Barnim.
In Gemeinschaftskeller eingebrochen
Eberswalde Barnim
Wie der Polizei am späten Abend des 01.02.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte im Gemeinschaftskeller eines Mehrfamilienhauses in der Friedrich-Engels-Straße zu schaffen gemacht. Die Täter bauten Kupferrohre aus und verschwanden damit vom Ort des Geschehens. Der zuständigen Wohnungsbaugesellschaft hinterließen sie somit einen Schaden von rund 500 Euro.
Holzstapel brannte
Wandlitz Barnim
Am frühen Morgen des 02.02.2026 wurden Polizisten in den Ortsteil Basdorf gerufen. Auf einem Grundstück in der Prenzlauer Straße war ein Holzstapel in Flammen aufgegangen. Ein Übergreifen des Ganzen auf Gebäude war nicht gegeben, doch sind in der Nähe befindliche Bäume in Mitleidenschaft gezogen worden. Kameraden der Feuerwehr löschten den Brand. Wie es dazu hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Betrunken gegen Laterne gefahren
Britz Barnim
Am späten Abend des 01.02.2026 wurde ein Zeuge auf einen Verkehrsunfall aufmerksam, welcher sich in der Eberswalder Straße ereignet hatte. Dort fand sich nämlich eine arg beschädigte Straßenlaterne, gegen die offensichtlich ein Auto geprallt war. Die Laterne lag teilweise auf dem Asphalt und eine Ölspur gab die Fluchtrichtung des Verursachers vor. Der Skoda und dessen Fahrer fanden sich schließlich unweit des Unfallortes. Der Mann hatte einen Atemalkoholwert von 1,9 Promille aufzuweisen. Zwar gab er sich anfangs widerständig, doch musste der Delinquent sich letztlich doch den Anweisungen der Polizisten fügen. So ging es zu einer Blutprobenentnahme und seinen Führerschein behielten die Beamten auch gleich ein. Das Ganze ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei. Der entstandene Sachschaden wird auf rund 10.000 Euro geschätzt.






