Im trunkenen Zustand gefahren
BAB 11 Barnim
Am frühen Morgen des 02.03.2026 zogen Polizisten an der Anschlussstelle Bernau Süd einen Mercedes Sprinter aus dem Verkehr. So richtig nüchtern schien dessen Fahrer nämlich nicht zu sein. Und tatsächlich hatte der 56-Jährige einen Atemalkoholwert von 2,23 Promille aufzuweisen. Seinen Führerschein behielten die Beamten daraufhin gleich ein. Zudem musste er eine Blutprobe lassen und erhielt eine Anzeige.
Ergebnis einer Verkehrskontrolle
Ahrensfelde Barnim
Am frühen Morgen des 02.03.2026 hielten Polizisten in der Ruhrstraße in Eiche einen Mazda zu einer Verkehrskontrolle an. Das Auto war gar nicht für den Straßenverkehr zugelassen und die an den Kennzeichen angebrachten Siegel erwiesen sich als gefälscht. Darüber hinaus wollte sich der Fahrer mit einem russischen Führerschein aus der Affäre ziehen, welcher bei genauerer Betrachtung ebenfalls Fälschungsmerkmale aufwies. Zudem war der 23-jährige Georgier bereits zur Festnahme mit dem Ziel der Abschiebung ausgeschrieben gewesen. Er ist nun festgenommen und harrt des weiteren Procederes. Der Mazda selbst gehörte einem Landsmann von ihm, der sich nun u.a. wegen Urkundenfälschung zu verantworten hat.
Dieb sogar noch gesehen
Ahrensfelde Barnim
Am Nachmittag des 01.03.2026 wandte sich ein Rentner an die Polizei, nachdem er von einem noch Unbekannte bestohlen worden war. Der Mann beschäftigte sich gerade in seinem Garten im Eichner Grenzweg, als er plötzlich eine Gestalt aus der Laube kommen sah. Dem Eindringling wurde nun anscheinend bewusst, dass sein Tun Aufmerksamkeit erregt hatte. So floh er kurzentschlossen über den Grundstückszaun und konnte auch entkommen. Nach ersten Erkenntnissen hatte er sich das Portemonnaie und das Mobiltelefon des Geschädigten gegriffen. Wo die Dinge abgeblieben sind und um wen es sich dabei gehandelt hatte, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Polizei im Einsatz
Lanke Barnim
Am Nachmittag des 27.02.2026 meldete sich ein beherzter Zeuge bei der Polizei, nachdem er auf der stark befahrenen L31 zwischen Lanke und Prenden einen Mann ausgemacht hatte, der kreuz und quer über die Fahrbahn lief. Der Zeuge setze sich hinter den offensichtlich Berauschten und warnte andere Verkehrsteilnehmer vor der Gefahr. Als sich eine Streifenwagenbesatzung des 41-Jährigen annehmen wollte, reagierte dieser nicht auf die Ansprachen und riss sich immer wieder los. Letztlich brachte ihn nur die Anwendung eines Distanzelektroimpulsgerätes („Taser“) zur Räson. Ein Drogenvortest brachte tatsächlich ein positives Resultat. Zudem fanden sich in seinen Sachen auch mutmaßliche Betäubungsmittel. Jetzt wird sich der deutsche Staatsbürger wegen gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr sowie Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte zu verantworten haben.







