Betrüger blitzten ab
Eberswalde Barnim
Am Abend des 10.06.2026 wandte sich eine Frau an die Polizei, um von einem Telefonat zu berichten, welches angeblich von der Notaufnahme eines Krankenhauses aus geführt wurde. Die Person am Apparat wollte ihr einreden, dass ihre Kinder einen Unfall gehabt hätten. Die bei solchen Schockanrufen danach immer wiederkehrenden Aussagen, dass die Kinder an dem Geschehen schuld seien und nun Geldzahlungen fällig würden, weil ansonsten Gefängnisaufenthalte drohten, konnte der Anrufer aber gar nicht mehr anbringen. Die Frau wusste nämlich, dass es ihren Lieben gut ging und erkannte deshalb sofort, was da mit ihr gespielt werden sollte. In diesem Wissen beendete sie auch umgehend das Gespräch.
Mobiltelefon geraubt
Bernau b. Berlin Barnim
Am späten Nachmittag des 10.06.2026 traf im Stadtpark ein 16-Jähriger auf einen anderen Jugendlichen. Dieser ging ihn umgehend an und verlangte die Herausgabe von Bargeld. Als ihm der Geschädigte dies nicht aushändigen wollte, erhielt er Schläge ins Gesicht und musste mit ansehen, wie der Schläger sich seines Mobiltelefons bemächtigte und damit das Weite suchte. Erste Überprüfungen ließen einen 14-Jährigen in den Fokus rücken. Dieser ist trotz seiner Jugend bereits hinreichend polizeilich bekannt. Die Ermittlungen dauern an.
Auch noch Widerstand geleistet
Bernau b. Berlin Barnim
In der Mittagszeit des 10.06.2026 wollten sich Polizisten einen Mann einmal genauer besehen, der mit seinem Fahrrad auf dem Radweg der Wandlitzer Chaussee unterwegs gewesen war. Offenbar befand sich derjenige gerade in einem anregenden Telefongespräch, von dem er auch während der Fahrt nicht lassen wollte. Als die Streifenwagenbesatzung ihn anhielt, fing er an, die Beamten zu beleidigen und wollte sie von sich stoßen. Ein aufmerksamer Zeuge griff schnell zum Telefon und so eilten Kollegen der angegriffenen Polizisten heran. Schnell fand sich der Wütende dann am Boden und in Handfesseln wieder. Wie sich herausstellte, handelte es sich bei ihm um einen noch nie in Erscheinung getretenen Deutschen. Was den 27-Jährigen geritten hatte, sich nun derart aufzuführen, ist Gegenstand eines Ermittlungsverfahrens.
Im trunkenen Zustand gefahren
Eberswalde Barnim
Im Tagesübergang vom 10.06.2026 auf den 11.06.2026 hielten Polizisten im Karl-Marx-Ring einen Skoda zu einer Verkehrskontrolle an. Da dessen Fahrer Alkoholgeruch verströmte, wurde ein entsprechender Test vorgenommen. Dieser erbrachte tatsächlich einen Wert von 1,92 Promille. Damit war die Fahrt beendet und eine Blutprobenentnahme wurde fällig. Das geschah dann im nahegelegenen Krankenhaus. Den Führerschein des 43-Jährigen behielten die Beamten auch gleich ein. Jetzt läuft ein Ermittlungsverfahren gegen ihn.








