Da stimmte gar nichts
Ahrensfelde Barnim
Am Nachmittag des 11.01.2026 hielten Polizisten in der Dorfstraße einen VW Lupo zu einer Verkehrskontrolle an. Dessen Fahrer wirkte nicht so recht nüchtern. Den Verdacht erhärtete ein positiver Drogenschnelltest nur noch. Zudem war das Auto gar nicht zugelassen und die angebrachten Kennzeichen erwiesen sich als gestohlen. Als man sich den Wageninnenraum genauer besah, kamen noch weitere Kennzeichentafeln zum Vorschein, die als gestohlen gemeldet waren. Zum Schluss stellte sich auch noch heraus, dass gegen den 39-jährigen Deutschen bereits ein Haftbefehl bestand. Da er die ersatzweise ausgesprochene Geldstrafe zahlen konnte, blieb ihm der Aufenthalt in einer Justizvollzugsanstalt erspart. Die neuerlichen Straftaten kommen nun noch zusätzlich in sein Portfolio.
Garagentor aufgebrochen
Eberswalde Barnim
In der Nacht zum 11.01.2026 drangen noch Unbekannte in eine Garage in der Ringstraße ein, wo sie dann Angelgerätschaften an sich nahmen. Bei zwei weiteren Objekten wurde der Versuch gestartet, deren Tore ebenfalls aufzubrechen. Doch hielten diese Tore sämtlichen Bemühungen der Täter stand. Der entstandene Sachschaden wird mit rund 1.800 Euro angegeben.
Fahrräder mitgenommen
Eberswalde Barnim
Wie der Polizei am 11.01.2026 angezeigt wurde, haben sich noch Unbekannte Zutritt zum Kellerbereich eines Mehrfamilienhauses in der A.-v.-Humboldt-Straße verschafft und von dort zwei Fahrräder mit sich genommen. Nach dem Diebesgut wird nun gefahndet.
Ergebnis einer Verkehrskontrolle
Ahrensfelde Barnim
Am 11.01.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines Citroen C1 einmal etwas näher, den sie mit seinem Wagen gegen 23:30 Uhr in der Dorfstraße angehalten hatten. Der 26-Jährige schien nicht so recht nüchtern zu sein, was ein positiver Drogenschnelltest nur noch unterstrich. Eine gültige Fahrerlaubnis besaß der Mann nicht und im Auto entdeckten die Beamten auch noch mutmaßliche Betäubungsmittel. Das Ganze brachte dem Delinquenten eine Blutprobenentnahme sowie mehrere Anzeigen ein. Das Auto blieb an Ort und Stelle zurück.
Geschlagen und auch noch beraubt
Barnim
Am frühen Morgen des 12.01.2026 kam es in der Schwanebecker Chaussee zu einer körperlichen Auseinandersetzung zweier Männer. In dessen Folge verabreichte ein 41 Jahre alter Mann seinem 27-jährigen Kontrahenten Schläge ins Gesicht, was bei dem so Malträtierten auch Verletzungen hinterließ. Zudem raubte der Schläger seinem Gegenüber noch Bargeld und Ausweispapiere. Was den Konflikt auslöste, muss aber noch geklärt werden. Dazu ermitteln nun Kriminalisten der Inspektion Barnim.
Warnung vorm Betreten des Eises
PD Nord Überregional
Der Leiter der Wasserschutzpolizei in der Polizeidirektion Nord, Erster Polizeihauptkommissar Andreas Pompetzki, warnt dringend vor dem Betreten von Eisflächen auf Seen und Flüssen: „Trotz der zurückliegenden Frostnächte sollte sich niemand in Sicherheit wähnen! Oftmals trügt der Schein, insbesondere dann, wenn auch noch Schnee auf dem Eis liegt.“
Auch eine vermeintlich geschlossene Eisdecke und starker Frost geben keine Garantie für ein sicheres Betreten! Die Stärke des Eises wird durch viele Faktoren, wie zum Beispiel der Fließgeschwindigkeit des Wassers, einfließende Abwässer, die Schifffahrt oder auch schon durch den Schnee allein beeinflusst. Weiterhin können Strudel vom Gewässergrund wärmeres Wasser nach oben transportieren und halten dadurch das Eis dünn, wobei verdeckte Gefahren entstehen, da diese Stellen nicht zu erkennen sind.
Deshalb rät die Wassersschutzpolizei grundsätzlich vom Betreten zugefrorener Seen, Flüsse und Kanäle ab: „Wer zugefrorene Seen, Flüsse und Kanäle betritt, gefährdet sich und andere!“, sagt Wasserschutzpolizist Andreas Pompetzki.
Alternativen sind unterhaltene, künstliche Eisflächen sowie sehr flache, überschwemmte Wiesen. Aber auch bei Letzteren sollte man niemals allein oder im Dunkeln aufs Eis! Kinder sollten von ihren Eltern frühzeitig über die Gefahren aufgeklärt werden, die beim Betreten von Eisflächen drohen.







