Bei Ladendiebstahl Waffen mit sich geführt
Ahrensfelde Barnim
Am Abend des 17.01.2026 wurde ein Mann in einem Einkaufsmarkt in der Landsberger Chaussee beim Ladendiebstahl ertappt. Der 23-jährige polnische Staatsbürger hatte mehrere Flaschen an Hochprozentigem mitgehen lassen wollen. Als man ihn sich einmal etwas genauer besah, förderte der Griff in seine Taschen zwei Messer, eine Dose Tierabwehrspray sowie ein Seitenschneider zu Tage. Somit erhöhte sich der gegen ihn gerichtete Vorwurf von einem Ladendiebstahl auf Diebstahl mit Waffen.
Polizei im Einsatz
Eberswalde Barnim
Am späten Abend des 18.01.2026 meldete sich eine Zeugin bei der Polizei, nachdem sie mitbekommen hatte, wie eine Frau in der Spechthausener Strraße eine Flasche zerschlug und lauthals Naziparolen brüllte. Eine Streifenwagenbesatzung musste die 35-Jährige erst zu Boden bringen, um sie in den Griff zu bekommen. Auch dann noch wehrte sich die bereits hinlänglich bekannte Einheimische auf das Heftigste. Dabei erlitt sie auch Verletzungen, die später in einem Krankenhaus versorgt wurden. Dort ist ihr auch gleich eine Blutprobe entnommen worden. Die Kriminalpolizei hat sich der Sache angenommen und Ermittlungen eingeleitet.
Der Wohnung verwiesen
Eberswalde Barnim
Am frühen Morgen des 18.01.2026 wurden Polizisten nach Finow gerufen. In einer dort gelegenen Wohnung war ein Mann zuvor gewalttätig gegen seine Ehefrau geworden. Diese konnte sich der Situation jedoch entziehen, ohne Verletzungen davongetragen zu haben. Als Polizisten sich des 35-Jährigen annehmen wollten, baute sich dieser mit einem Baseballschläger vor ihnen auf. Bevor das Ganze eskalieren konnte, fand sich der mit 1,01 Promille Alkoholisierte aber am Boden wieder. Da er sich anschließend beruhigte und einer Wohnungsverweisung nachkam, blieb ihm der Aufenthalt im polizeilichen Gewahrsam erspart. Um eine Anzeige mit den Vorhaltungen der Körperverletzung und der Bedrohung kam er trotzdem nicht herum.
Nun in einem Krankenhaus
Eberswalde Barnim
Am späten Abend des 17.01.2026 wurden Anwohner der Wittstocker Straße von anhaltendem Lärm um ihren Schlaf gebracht. Das Ganze schien aus einer Wohnung zu kommen und offensichtlich war dort ein Mann in einen psychischen Ausnahmezustand geraten. Alarmierte Polizisten nahmen sich der Sache an, mussten jedoch erleben, dass der Verursacher der Lärmbelästigung so gar keine Anstalten machen wollte, ihnen die Tür zu öffnen. Also erfolgte die Notöffnung durch einen Schlüsseldienst, was der Delinquent mit körperlichen Attacken gegen die Beamten beantwortete. Schnell fand er sich aber auf dem Boden und in Handfesseln wieder. Ein Notarzt wies den 43-jährigen Deutschen schließlich in eine Klinik ein, wo ihm nun medizinische Hilfe zuteilwerden kann. Um eine Anzeige wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte kam er trotzdem nicht herum. Immerhin erlitt einer der Polizisten dabei auch leichte Verletzungen.






