Da kam Einiges zusammen
Ahrensfelde Barnim
Am frühen Morgen des 19.03.2026 besahen sich Polizisten einen Autofahrer einmal etwas näher, den sie in der Dorfstraße aus dem Verkehr gezogen hatten. Auch seinen Wagen nahmen sie dabei genauer unter die Lupe. So stellte sich heraus, dass der PKW bereits zur Außerbetriebsetzung ausgeschrieben war. Fehlte doch der Versicherungsschutz!
Während der Kontrolle wollte sich der 36-jährige Fahrer und Halter mit einem montenegrinischen Führerschein ausweisen. Den hätte er jedoch längst in ein deutsches Dokument umtauschen müssen, da sein Aufenthalt in Deutschland schon über zwei Jahre währte. Zudem schien der Delinquent auch nicht so recht nüchtern zu sein. Tatsächlich brachte ein Drogenschnelltest ein positives Ergebnis. Damit summieren sich die gegen ihn gerichteten Vorwürfe auf Fahren ohne Fahrerlaubnis, Verstoß gegen das Pflichtversicherungsgesetz und Verdacht auf Fahren unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln. Er musste eine Blutprobe lassen und hatte sich anschließend eine Mitfahrgelegenheit zu suchen.
Taser eingesetzt
Wandlitz OT Basdorf Barnim
Am frühen Morgen des 19.03.2026 wollten sich Polizisten den Fahrer eines VW einmal etwas genauer besehen, welcher ihnen in der Erikastraße ins Auge gestochen war. Doch dachte dessen Fahrer gar nicht daran, den Anhalteaufforderungen der Beamten auch nachzukommen. Vielmehr hielt er abrupt an, sprang aus dem Auto und rannte davon. Die Flucht führte ihn letztlich auf ein Grundstück, wo er seinen Verfolgern mit dem Erklimmen einer Laube zu entkommen suchte. Das klappte nicht so recht und so sah sich der renitente Herr bald den Beamten gegenüber. Doch weiterhin war sein Fluchtwillen nicht gebrochen. Selbst die mehrfache Androhung des Einsatzes eines Distanzelektroimpulsgerätes ignorierte er geflissentlich. So wurde der Taser dann auch eingesetzt. Im Anschluss gelang es den Polizisten, ihn zu greifen und zu fixieren.
Wie sich nun herausstellte, hatte man es mit einem 44 Jahre alten polnischen Staatsbürger zu tun, welcher gar nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und zudem unter dem Einfluss diverser Medikamente stand. Ein Arzt nahm sich anschließend seiner an.
Das Ganze hat für den Delinquenten aber auch ein juristisches Nachspiel. Die Vorwürfe lauten auf Fahren ohne Fahrerlaubnis sowie Fahren unter dem Einfluss berauschender Mittel.







