Mit Gewalt die Flucht erzwungen
Ahrensfelde Barnim
Am 18.09.2025 erschienen gegen 20:30 Uhr zwei Männer in einem Supermarkt in der Dorfstraße. Dort fingen sie an, alkoholische Getränke in ihren Sachen zu verstauen und begaben sich dann in Richtung Ausgang. Bezahlen wollte das Duo die Waren offensichtlich nicht und tatsächlich gelang es ihnen auch, bis zum Parkplatz zu kommen. Dort holte die Diebe aber ein Zeuge ein, der jedoch erleben musste, wie einer der Täter ein Messer aus seiner Jackentasche zog und ihm entgegenhielt. Anschließend drohte er auch noch verbal mit dem Einsatz des Messers, woraufhin der Zeuge abließ und die beiden Männer ziehen lassen musste.
Wer diejenigen waren, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Das hat ein Nachspiel
Ahrensfelde Barnim
Am 18.09.2025 wurde der Polizei gegen 17:50 Uhr ein gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr gemeldet. Demnach war kurz zuvor ein Mann im Gleisbett des Bahnhofes im Ortsteil Blumberg gelaufen, was den Lokführer eines Regionalzuges zu einer Notbremsung veranlasste. Tatsächlich schaffte er es auch, den Zug noch vor dem Mann zum Stehen zu bringen. Der flüchtete daraufhin, konnte jedoch auf Höhe des Standortes der Bundespolizei erkannt und gestellt werden. So kam heraus, dass man es mit einem 30 Jahre alten Deutschen zu tun hatte, der nicht zum ersten Mal derart auffiel. Er wird sich nun erneut für sein Handeln verantworten müssen.
Spielothek von Einbrechern heimgesucht
Wandlitz Barnim
Am frühen Morgen des 19.09.2025 wurden Polizisten in die Straße Am Markt gerufen. Von dort war Alarm ausgelöst worden und, wie nun herauskam, hatten sich tatsächlich Einbrecher dort ans Werk gemacht. Nach ersten Erkenntnissen griffen sie nach ihrem gewaltsamen Eindringen in das Objekt mehrere Spielautomaten an, wobei ihnen Bargeld in die Hände fiel.
Wer die Täter gewesen sind, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Suche wird fortgesetzt
Friedrichswalde Barnim
Auch am 18.09.2025 suchten Rettungskräfte intensiv nach einem seit dem Vortag vermissten 63-jährigen Kajakfahrer. Auf dem Wasser und an Land waren Kräfte der Feuerwehr und der Polizei im Einsatz. Dabei standen ihnen Drohnen, Hubschrauber sowie Boote und Suchhunde zur Verfügung. Trotz all dieser Anstrengungen konnte der Gesuchte am Donnerstag nicht gefunden werden. Am heutigen Freitag wird das Ganze fortgesetzt.
Lesen Sie dazu auch unsere Ausgangsmeldung vom 18.09.2025:
Friedrichswalde – Suche nach vermisstem Wassersportler
Die Polizei sucht seit dem 17.09.2025 nach einen Mann, der gemeinsam mit seiner Frau an diesem Tag, gegen 09:45 Uhr, zu einer Kajaktour auf dem Großen Presnicksee aufgebrochen war. Auf Grund der Wetterlage und Wellenganges kenterte das Boot jedoch. Beim Versuch, schwimmend das Ufer zu erreichen, ging der 63-Jährige plötzlich unter und konnte trotz allen Einsatzes seiner Ehefrau auch nicht geborgen werden. Ihren Hilferufen nahmen sich Zeugen an, die umgehend Rettungskräfte alarmierten.
Die Suchmaßnahmen wurden dann von einem Polizeihubschrauber und einer Drohne der Feuerwehr unterstützt. Doch führte dies alles trotzdem bislang nicht zum Auffinden des Gesuchten. Über weitere Maßnahmen wird nun im Laufe des heutigen Tages entschieden.







