Genau hingesehen …
Ahrensfelde Barnim
… haben Beamte der Polizeiinspektion Barnim, als sie am 19.02.2026 gegen 02:45 Uhr den Fahrer eines PKW VW kontrollierten, der zuvor die Blumberger Chaussee befuhr. Der Fahrer gab an, seinen Führerschein nicht zu finden, und zeigte den Beamten als Nachweis ein Handyfoto seines vermeintlichen Führerscheins. Da die Person auf dem Foto des abgelichteten Führerscheins der kontrollierten Person nicht wirklich ähnelte, erwuchsen den Beamten Zweifel an der Identität des Fahrzeugführers.
Im Zuge der weiteren Prüfungshandlungen stellte sich heraus, dass die Beamten es mit einem 16-jährigen syrischen Staatsbürger zu tun hatten, der auch schon in den Auskunftssystemen der Polizei verzeichnet war. Nun wird ein weiterer Eintrag wegen des Fahrens ohne Fahrerlaubnis hinzukommen. Die Polizisten nahmen eine Anzeige auf und übergaben den jungen Herrn an seine Erziehungsberechtigten.
Polizei wiederholt gefordert
Eberswalde Barnim
Gegen 20:45 Uhr sind Beamte der Polizeiinspektion Barnim am 18.02.2026 in die Rudolf-Virchow-Straße gerufen worden, da es dort eine körperliche Auseinandersetzung gegeben haben soll. Als die Beamten den Sachverhalt und die Identität der beteiligten Personen erheben wollten, schlug eine 34-jährige Frau einen 40-jährigen Mann. Die Beamten fixierten die Frau daraufhin und legten ihr kurzzeitig Handfesseln an. Einen Atemalkoholtest lehnte sie allerdings ab. Der 40-jährige Geschädigte hatte einen Atemalkoholwert von 2,0 Promille. Die Beamten nahmen eine Anzeige auf und sprachen der 34-Jährigen einen Platzverweis sowie eine Wohnungsverweisung für die Dauer von 14 Tagen aus.
Knapp zwei Stunden später war die Dame wieder da und soll den 40-Jährigen erneut angegriffen haben. Nach Aussagen des Mannes soll ihm die Frau einen Aschenbecher an den Kopf geworfen haben.
Die eingesetzten Polizisten nahmen die erheblich alkoholisierte Frau (Atemalkoholwert von 1,5 Promille) daraufhin in Gewahrsam und nahmen eine weitere Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung auf.
Einbruch in ein Einfamilienhaus
Wandlitz Barnim
Unbekannte drangen in den zurückliegenden Tagen in ein Einfamilienhaus im Ortsteil Basdorf ein, dessen Besitzer sich im Urlaub befanden. Auch drei Nebengelasse sind von den Dieben aufgebrochen worden. Nach bisherigen Erkenntnissen sind neben Werkzeugen auch Lautsprecherboxen in die Hände der Täter gefallen. Der verursachte Schaden wird auf einen vierstelligen Betrag geschätzt. Kriminaltechniker sicherten Spuren, die in die weiteren Ermittlungen einfließen.
Einbruch in Einfamilienhaus
Ahrensfelde Barnim
Bislang unbekannte Täter machten sich gewaltsam an einem Toilettenfenster eines Einfamilienhauses in der Rudolf-Breitscheid-Straße zu schaffen. Ob die Täter auch in das Haus gelangten und gar Gegenstände mitgenommen haben, ist nun Gegenstand weiterer Ermittlungen.
Geschnitten und geflüchtet
BAB 24/Wandlitz Barnim
Beim Wiedereinscheren nach einem Überholmanöver hat ein bisher Unbekannter am Donnerstag gegen 12:15 Uhr mit seinem Sattelzug einen VW-Transporter mit Anhänger derart geschnitten, dass der 23-jährige VW-Fahrer stark abbremsen musste und dabei die Kontrolle über sein Gespann verlor. Der Transporter kam zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Mühlenbeck in Fahrtrichtung Hamburg nach rechts von der Fahrbahn ab und stürzte auf die Seite. Der 23-Jährige wurde nach dem Unfall leicht verletzt in ein Krankenhaus gebracht, sein Gespann musste abgeschleppt werden. Der Lastwagen, der den Unfall ausgelöst und damit einen Schaden von rund 40.000 Euro verursacht hat, fuhr unerlaubt weiter.
Mehr als Sachschaden
Bernau bei Berlin Barnim
Die Polizei kam am 19.02.2026 gegen 21:50 Uhr in der Mainstraße zum Einsatz. Ein Unbekannter habe hier zunächst die Klingel einer Wohneinheit betätigt. Anschließend öffnete der Täter gewaltsam die Wohnungseingangstür und begab sich in die Wohnung, wo er auf die Hausherrin traf und fluchtartig die Szenerie verlassen habe. Umgehend eingesetzte Streifenwagen suchten nach dem Mann erfolglos. Die Schäden an der Wohnungseingangstür dokumentierten die Beamten und fertigten eine Strafanzeige. Für die Geschädigte wird wohl mehr als nur der Sachschaden bleiben.







