Kradfahrer bei Verkehrsunfällen schwer verletzt
L220 und L23 Barnim
Am Nachmittag des 29.03.2026 wurden Rettungskräfte und Polizisten zur Seerandstraße gerufen. Zwischen Eichhorst und Joachimsthal hatte zuvor der Fahrer einer KTM 790 Duke die Kontrolle über seine Maschine verloren und war in einer Kurve gegen einen Baum geprallt. Dabei zog sich der 21-Jährige schwere Verletzungen zu. Ein Rettungshubschrauber flog ihn anschließend in ein Krankenhaus aus.
Ebenfalls als schwer verletzt gilt ein 19 Jahre alter Mann, der kurz zuvor mit seiner Maschine auf der L23 zwischen Golzow und Joachimsthal zu Boden gestürzt war. Und auch hier hatte der Unfallfahrer einen Kurvenbereich passieren wollen.
Wie es zu den Geschehen hatte kommen können, ermittelt nun die Kriminalpolizei.
Die Fahrweise ließ es bereits erahnen
B167/bei Biesenthal Barnim
Am Nachmittag des 29.03.2026 wurde eine Streifenwagenbesatzung zwischen Marienwerder und Eichhorst auf einen Kleintransporter aufmerksam, dessen Fahrer das Gefährt nicht so ganz im Griff zu haben schien. Als sie sich daraufhin des Mannes annehmen wollten, mussten sich die Beamten seines Widerstandes erwehren und den 54-jährigen Deutschen schließlich zu Boden bringen. Dann kam heraus, dass er mit 2,69 Promille unterwegs gewesen war. Im Kleintransporter entdeckte man später auch noch einen Teleskopschlagstock und ein Einhandmesser. Den Führerschein des Delinquenten behielten die Polizisten gleich ein. Zudem ist ein Ermittlungsverfahren eingeleitet worden, in dem neben der Trunkenheitsfahrt die Vorwürfe des Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte sowie des Verstoßes gegen das Waffengesetz eine gewichtige Rolle spielen werden.
Ermittlungen eingeleitet
Bernau b. Berlin Barnim
Am frühen Morgen des 28.03.2026 besahen sich Polizisten den Fahrer eines VW Polo einmal etwas näher. Sie hatten ihn und seinen Wagen in der Schwanebecker Chaussee entdeckt und sich zum Anhalten entschlossen. Wie recht sie damit hatten, bewies ein Blick in den Innenraum des Autos und der positive Drogenschnelltest, welches den 34-jährigen Delinquenten beides in Erklärungsnöte brachte. Mutmaßliche Betäubungsmittel und Bargeld in recht markanter Stückelung ließen nämlich schnell den Verdacht aufkommen, dass man einen Mann vor sich habe, der nicht nur seinen Eigenbedarf an Drogen deckt. Handfesseln klickten und nun ist das Ganze ein Fall für die Kriminalpolizei.
Polizei im Einsatz
Ahrensfelde Barnim
Am späten Nachmittag des 28.03.2026 meldeten sich Zeugen bei der Polizei, um mitzuteilen, dass an der Überführung zur BAB 10 mehrere Personen Flaggen hochhalten und Pyrotechnik zünden würden. Tatsächlich fanden Einsatzkräfte im Bereich des Altlandsberger Wegs eine Frau und drei Männer vor, welche Flaggen und Banner mit sich führten. Auch abgebrannte Pyrotechnik entdeckten die Beamten, wobei es sich um erlaubnisfreie und ganzjährig zu nutzende Produkte handelte. Die bereits hinlänglich bekannte 46-Jährige und ihre 19, 20 sowie 23 Jahre alten Begleiter trugen allesamt Jacken mit einheitlicher Aufschrift, welche eine Affinität zu rechtem Gedankengut erkennen ließen. In einem, der Frau gehörenden, VW Golf konnte zudem ein Einhandmesser sichergestellt werden.
Das Ganze ist nun ein Fall für die Kriminalpolizei. Der Vorwurf des Verstoßes gegen das Versammlungsgesetz steht im Raum.







