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Barnim Aktuell » Bernau » Stadtgeschichte erlebbar machen

Stadtgeschichte erlebbar machen

Ein Rückblick auf das Museumsjahr 2024 und ein Ausblick auf 2025
  • 18. Februar 2025
  • Bernau, Kultur
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Museumsleiterin Franziska Radom erklärt einer Besucherin der Spielzeugausstellung „Von Eisenbahn und Puppenstube – Eine Reise durch die Spielzeuggeschichte“ im Henkerhaus die Funktionsweise eines Stereoskops. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach
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Bernau: Die Geschichte Bernaus erlebbar zu machen – dafür stehen das Museum im Steintor und das Museum im Henkerhaus. Die Sonderausstellungen im Kantor- und Henkerhaus, die Ferienworkshops für Kinder und verschiedene Veranstaltungen ergänzen das Programm der beiden Museen auf vielfältige Weise. Sie rangieren in der Beliebtheitsskala bei den Bernauerinnen und Bernauern sowie ihren Gästen ganz weit oben und zählen alljährlich zu den Besuchermagneten.

Sonderausstellungen als Besuchermagneten

Rückblickend sei hier an die Sonderausstellung zum Heimatmaler Bernhard Schmidt-Bernau im Jahr 2023 im Kantorhaus erinnert. Im ältesten erhaltenen Wohnhaus Bernaus gibt es seit 2023 in den Räumen des Erdgeschosses eine ca. 65 Quadratmeter große Ausstellungsfläche. Obwohl die Schau nur 15 Tage zu sehen war, lockte sie rund 600 Besucherinnen und Besucher an.

Die Sonderausstellung 2024 zum Jubiläum „100 Jahre S-Bahn“ sahen zwischen dem 8. August und dem 20. Oktober 2.500 Gäste. Ein beachtlicher Besucherstrom, wenn man bedenkt, dass die Ausstellung nur von donnerstags bis sonntags für sechs Stunden geöffnet hatte.

„Unser Ausstellungskonzept war voll aufgegangen. Da wir kein Technikmuseum sind und über unzählige Ausstellungsstücke für Technik-Freaks verfügen, haben wir den Einfluss der S-Bahn auf die Entwicklung der Stadt Bernau thematisiert, denn die erste S-Bahn fuhr 1924 vom Berliner Nordbahnhof nach Bernau“, erzählt Museumsleiterin Franziska Radom. „Darüber hinaus haben wir gezielt Bereiche zur aktiven Partizipation geschaffen. In einem Fahrsimulator konnten S-Bahn-Freunde selbst einen Zug steuern, an einem historischen Fahrkartenautomaten die kleinen rechteckigen Fahrkarten aus Pappe drucken und in einer Kinderspielecke Holz-Bahnen auf einem ausgedehnten Schienennetz fahren lassen“, berichtet die Museumsleiterin rückblickend.

Den Ansatz, ein „Museum zum Erleben, Anfassen und Mitmachen“ zu sein, will Franziska Radom mit ihrem Team weiterverfolgen. Das Jahr 2025 soll deshalb ein strukturschaffendes Jahr werden. „Wir wollen neben den festen Projekten ein Sammlungskonzept auf den Weg bringen und einen ersten Aufschlag für eine neue Planung der Dauerausstellung machen“, sagt sie.

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Das Museum im Steintor ist ganz der mittelalterlichen Geschichte verpflichtet. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach

Das Museum im Steintor

Das Museum im Steintor wurde 1882 als erstes Hussitenmuseum der Welt eröffnet. Heute ist es ganz der mittelalterlichen Geschichte verpflichtet. Kulturhistorisch von besonderer Bedeutung ist die Rüstungssammlung, die die mittelalterliche Bewaffnung der Bernauer dokumentiert und ein Zeichen bürgerlicher Wehrhaftigkeit darstellt.

Außerdem finden sich im Steintor zahlreiche Zeugnisse städtischen Handwerks und Brauchtums. Die Ausstellung erzählt, dass bereits im Mittelalter die Tuchmacherei und die Bierbrauerei die wichtigsten Bernauer Wirtschaftszweige darstellten und zahlreiche weitere Gewerke in der Hussitenstadt ansässig waren.

Franziska Radom möchte eine Modernisierung der Ausstellung im Steintor unter anderem mit einer komplett aktualisierten Neubeschriftung der Stücke anstoßen. „Die Besucherinnen und Besucher sollen die Exposition auch ohne Führung inhaltlich begreifen können“, das schwebt der studierten Historikerin mit Schwerpunkt mittelalterliche Geschichte vor.

Führungen werden selbstverständlich weiterhin ein fester Teil der Museumsarbeit bleiben. 115 angemeldete Führungen fanden 2024 im Museum im Steintor statt – für Schulklassen, für Teamtage, für private Gruppen, für Lehrerinnen und Lehrer als Weiterbildung … „Museumspädagogisch sind wir mit dem Historiker und langjährigen aktiven Briganten Leo Grabsch sowie dem ehemaligen Erzieher René Puttlitz gut aufgestellt, um die Museen als Lernort weiter zu profilieren“, sagt ihre Chefin Franziska Radom. Neben den Führungen verantworten die beiden auch zahlreiche Ferienworkshops für Kinder im Kantorhaus, die sich mit alten Handwerkstechniken beschäftigen und die stets innerhalb kürzester Zeit ausgebucht sind – egal ob es sich ums Korbflechten, Zinnfigurengießen oder Gestalten sorbischer Ostereier mit traditioneller Wachs-Kratz-Technik handelt.

Ab Mai plant das Team erstmals Kindergeburtstage im Steintor mit Erlebnisführung und Schatzsuche. Während die Mädchen und Jungen etwas über die Bedeutung der Kleidung in früheren Jahrhunderten erfahren, dürfen sie in mittelalterliche Waffenröcke schlüpfen und sich verkleiden. „Eigens dafür haben wir von einem Rüstungsschmied eine Rüstung in Kindergröße anfertigen lassen, damit die Jüngsten am eigenen Leib spüren können, womit sich die wehrhaften Bernauer herumschleppen mussten“, erzählt Franziska Radom mit einem zwinkernden Auge. Auch das Armbrustschießen und ein Kreativangebot werden im Rahmen der Kindergeburtstage möglich sein.

Das Museum im Henkerhaus

Malerisch an der Stadtmauer unweit des Mühlentors gelegen, befindet sich ein einzelnes, altes Haus. Dies ist das Henkerhaus, die ehemalige Scharfrichterei in Bernau – deswegen die drei Galgenvögel auf dem Wegweiser an der Hauswand. Das Haus steht abseits, denn wer wollte schon mit dem Henker Tür an Tür wohnen. Seit 1976 ist das Haus eine Abteilung des Museums Bernau.

Im Erd- und Obergeschoss beherbergt es Objekte vom 17. bis 19. Jahrhundert und älteren Datums, die ein anschauliches Bild des Alltagslebens in Bernau geben. Im Keller erleben die Besucherinnen und Besucher eine Reise in die grausame Gerichtsbarkeit des Mittelalters und der frühen Neuzeit.

Franziska Radom möchte nicht nur in der Vergangenheit verweilen, sondern die Museen auch auf Zukunftsthemen orientieren. „Als wachsende Stadt – mit acht Ortsteilen – lohnt es sich für uns als Ausstellungsmacher zu schauen, wie sich die Stadt Bernau verändert und wohin sie sich weiterentwickelt“, steckt die Historikerin ein weiteres Vorhaben ab.

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Die Galgenvögel am Henkerhaus weisen darauf hin, dass sich hier einst die Scharfrichterei von Bernau befand. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach

„Für das Henkerhaus wollen wir neu definieren, was dort künftig gezeigt werden soll, um den Charakter eines Stadtmuseums deutlicher herauszuarbeiten“, so Franziska Radom. In Zeiten von Audio- und Videotechnik könnten Inhalte und Ausstellungsstücke moderner präsentiert werden, oder auch solche ans Tageslicht geholt werden, die aus Platzmangel bisher nicht gezeigt werden konnten. Auch die Barrierefreiheit soll künftig eine größere Rolle spielen.

Außerdem möchte die Museumsleiterin den partizipativen Ansatz weiter voranbringen. „Kinder begreifen die Dinge einfach besser, wenn sie sie auch anfassen dürfen“, weiß die Museumsleiterin. Der große Erfolg der alljährlich rund um den Jahreswechsel stattfindenden Spielzeugausstellung beruht unter anderem auch darauf, dass die Mädchen und Jungen mit Omas alter Puppenstube und Opas alter Eisenbahn spielen dürfen.

Franziska Radom schwebt vor, die Strukturveränderungen nicht nur mit ihrem Team am „grünen Tisch“ zu planen, sondern die Stadtgesellschaft mit einzubeziehen. Ihr ist es wichtig zu erfahren, was sich die Bernauerinnen und Bernauer von „ihren“ Museen wünschen.

Schätze im Depot und Archiv aufarbeiten

„Ein Museum ist neben dem Erforschen, Sammeln und Ausstellen in erster Linie eine bewahrende Instanz. So verstehe ich meinen Auftrag“, erklärt Franziska Radom. „Aber was sollen wir beispielsweise mit 60 alten Bügeleisen“, wirft sie ein. Deshalb durchforsten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter momentan die Depots und das Archiv, um die Sammlung auf den Prüfstand zu stellen und nach inhaltlichen und konservatorischen Gesichtspunkten neu zu bewerten, denn nicht alle Stücke und Dokumente sind auch wichtig für die Stadt- und Regionalgeschichte.

Entscheidungen müssen getroffen werden: Was bleibt bei uns und was wird perspektivisch „entsammelt“? Wie verlassen uns die Objekte? Auf welche Art und Weise wird ihnen ihr neuer Ort gerecht? Viele Fragen, die noch zu klären sind. Im ersten Schritt werden die Objekte erst einmal sortiert, in einer Datenbank digitalisiert, ordnungsgemäß verpackt und gelagert.

Auch im Archiv werden Erinnerungen aufbewahrt und liegen Schätze verborgen, die derzeit gesichtet und aufgearbeitet werden. „Das Archiv ist für Recherchen zur Stadtgeschichte ein wesentlicher Baustein der Museumsarbeit“, erklärt Franziska Radom, die neben den Museen auch für das Archiv verantwortlich zeichnet. „Das Team des Archivs geht die Aufgaben motiviert und systematisch an“, berichtet die Historikerin. Auch hier wird genau hingeschaut, was es an erhaltenswertem historischem Altbestand gibt und wovon man sich trennen kann, um wieder Platz zu schaffen.

Neben dem schieren Platzmangel gibt es aktuell den Druck, die Überarbeitung von Sammlung und Archiv voranzubringen, um die Museen bis zur 800-Jahr-Feier Bernaus neu aufzustellen. „2032 steht das 800. Jubiläum der Hussitenstadt an. Bis dahin möchte ich sehr gern das Archiv auf Vordermann bringen, eine neu konzipierte Ausstellung im Heimatmuseum im Henkerhaus hinbekommen und die Exposition im Museum im Steintor modernisieren“, schwebt der ambitionierten Museumsleitern Franziska Radom vor.

Von: Stadt Bernau
Tags: AusstellungHistorischesInformationKultur im BarnimStadt Bernau

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