Der SPD-Bundestagsabgeordnete für Uckermark und Barnim, Stefan Zierke, informiert, dass im ersten Halbjahr 2025 insgesamt 143,5 Millionen Euro an KfW-Fördermitteln im Wahlkreis abgerufen wurden.
„Stolze 106,6 Millionen Euro in der Uckermark und 36,9 Millionen Euro im Barnim: Das ist bereits viel Geld, das im ersten Halbjahr 2025 als Fördermittel der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) in unsere Region gegangen ist. Damit unterstützen wir als Bund unternehmerisches Handeln, Investitionen in Energieeffizienz, Infrastruktur und erneuerbare Energien sowie gutes Wohnen vor Ort“, so der SPD-Bundestagsabgeordnete Stefan Zierke.
In der Uckermark wurden dieses Mal insbesondere Fördergelder für „Energieeffizienz und erneuerbare Energien“ abgerufen. Insgesamt flossen für diesen Bereich 96,9 Millionen Euro an Mittelstandsbanken, um Kredite und Bundesprogramme abzuwickeln.
Private Kunden nutzten KfW-Fördermittel in Höhe von 8,5 Millionen Euro. Auch hier konzentriert sich die Verwendung auf „Wohnen / Leben“ und „Energieeffizienz“.
Im Barnim ging ein Hauptteil der KfW-Förderung an private Kunden: Insgesamt 22,6 Millionen Euro gingen in die Bereiche „Wohnen / Leben“ und „Erneuerbare Energie“. Mittelstandsbanken haben ein Fördervolumen von 14,2 Millionen Euro abgerufen.
Hintergrund:
Die KfW ist eine der führenden Förderbanken der Welt. Seit 1948 unterstützt sie als Anstalt des öffentlichen Rechts den Bund bei der Umsetzung seiner Ziele. Dabei sind wir den Aufgaben verpflichtet, die im 1948 erlassenen KfW-Gesetz festgeschrieben wurden. In den vergangenen Jahren hat die KfW eine zunehmend wichtige Rolle dabei gespielt, dem Bund bei der Bewältigung von Krisen zu helfen. Die KfW hat keine Filialen, betreibt kein Einlagen-Geschäft und bietet keine Girokonten an. In ihrem Fördergeschäft agiert sie als „Bank hinter den Banken“, d.h. sie refinanziert in der Regel die durchleitenden Kreditinstitute, die wiederum die günstigen KfW-Konditionen an die Kunden weitergeben.
















