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Barnim Aktuell » Buntes » Unklarer Jodgehalt in veganen Fischalternativen – Verbraucherzentrale untersuchen Ersatzprodukte

Unklarer Jodgehalt in veganen Fischalternativen – Verbraucherzentrale untersuchen Ersatzprodukte

  • 22. September 2025
  • Buntes, Ratgeber
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Immer mehr Menschen greifen zu pflanzlichen Fischalternativen. Einige enthalten Algen – eine natürliche Quelle für Jod. Sie können einen Beitrag zur Jodversorgung leisten. Zu hohe Jodmengen können jedoch die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen. Die Verbraucherzentralen haben deswegen den Jodgehalt in sechs veganen Fischersatzprodukten im Labor untersucht. Das Ergebnis: Fünf Produkte enthielten nennenswerte Jodmengen – erkennen können dies Verbraucher:innen jedoch nicht.

Jodversorgung in Deutschland unzureichend

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) empfiehlt eine Zufuhr von 150 Mikrogramm Jod pro Tag. Denn Jod ist wichtig für die Funktion der Schilddrüse, die zahlreiche Stoffwechselprozesse reguliert. Viele Menschen erreichen diesen Wert nicht. Seefische und andere Meeresfrüchte können einen wichtigen Beitrag zur Jodversorgung leisten. Während Kabeljau und Seelachs etwa 120 bis 275 Mikrogramm pro 100 Gramm liefern, sind es bei Hering, Lachs und Thunfisch 35 bis 60 Mikrogramm. Da viele Fischbestände bedroht sind, weichen immer mehr Menschen auf pflanzliche Ersatzprodukte aus.

Algenprodukte können zur Jodversorgung beitragen

Die Verbraucherzentralen haben den Jodgehalt von sechs algenhaltigen veganen Ersatzprodukten für Fisch und Meeresfrüchte untersucht. Mit dabei waren pflanzliche Alternativen zu Thunfisch, Räucherlachs und Kaviar. Ein Produkt enthielt keine nennenswerten Jodmengen: Der Jodgehalt lag unter der Bestimmungsgrenze von 10 Mikrogramm pro 100 Gramm. In den anderen Produkten ermittelte das beauftragte Labor Werte zwischen 29 und 226 Mikrogramm Jod pro 100 Gramm. Damit enthielten fünf der sechs getesteten Produkte relevante Jodmengen, drei davon sogar so viel, dass sie als jodreich (mehr als 45 Mikrogramm Jod pro 100 Gramm) gelten. Sie können damit einen Beitrag zur Jodzufuhr leisten.

Das Produkt mit dem höchsten Jodgehalt war eine pflanzliche Thunfischalternative in der Dose. „Die 140-Gramm-Dose lieferte rund 316 Mikrogramm Jod“, erklärt Tanja Schirmer,  Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) „das ist mehr als die empfohlene Tageszufuhr.“ Zum Vergleich enthalten 140 Gramm Thunfisch in der Konserve mit 21 bis 28 Mikrogramm Jod deutlich weniger Jod. Dass einzelne vegane Ersatzprodukte auch hohe Mengen Jod enthalten können, ist sicher nicht allen Verbraucher:innen klar. Hohe Jodgehalte können dann kritisch für die Schilddrüsenfunktion werden, wenn dauerhaft zu viel Jod aufgenommen wird. Die empfohlene maximale Aufnahmemenge liegt bei 600 Mikrogramm Jod pro Tag – aus allen Quellen zusammen, etwa jodiertem Speisesalz, Fisch, Nahrungsergänzungsmitteln und eben auch Algenprodukten.

Verbraucher:innen können Jodgehalt nicht erkennen

Ob ein Produkt Algen enthält, sehen Verbraucher:innen in der Zutatenliste. Der Jodgehalt lässt sich daraus jedoch nicht ableiten. Denn der hängt von der Art und Menge der verwendeten Alge sowie natürlichen Schwankungen ab. Die Kennzeichnung des Jodgehalts ist nur erforderlich, wenn mit Jod geworben wird oder der Gehalt über 2.000 Mikrogramm pro 100 Gramm Trockenmasse liegt. Beides traf auf die getesteten Produkte nicht zu. Dennoch kann der Verzehr üblicher Portionsgrößen, wie im Fall der Thunfischalternative, zu hohen Jodaufnahmen führen, ohne dass Verbraucher:innen dies erkennen können.

Den Jodbedarf decken

Die beste Basis für eine ausreichende Jodversorgung bleibt eine abwechslungsreiche Ernährung, in der auch algenhaltige Fischersatzprodukte ihren Platz haben dürfen. Wichtiger noch ist die konsequente Verwendung von Jodsalz anstelle von nichtjodiertem Speisesalz sowie die Bevorzugung von mit Jodsalz hergestellten Lebensmitteln.

Weitere Informationen zum Test und zum Thema Jod sind zu finden unter: https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/lebensmittel/gesund-ernaehren/vegane-fischalternativen-mit-algen-geeignet-als-jodquelle-110759

Hintergrund zur Vorgehensweise:

Im Rahmen eines Marktchecks zu Lebensmitteln mit und aus Algen untersuchten die Verbraucherzentralen im Jahr 2024 die Kennzeichnung von 142 Produkten, darunter sechs Ersatzprodukte für Fisch und Meeresfrüchte. Im Mai und Juni 2025 erwarben die Verbraucherzentralen diese sechs Produkte im stationären Handel oder im Fernabsatz und versendeten sie direkt im Anschluss, je nach Anforderung bei Raumtemperatur oder gekühlt, an das Labor AGROLAB LUFA GmbH (akkreditiert nach DIN EN 17025). Die labortechnische Analyse erfolgte im Anschluss ohne längere Kühl- und Liegezeiten. Der Jodgehalt wurde in Mikrogramm pro 100 Gramm angegeben und als Grundlage für die Bewertung des gesundheitlichen Nutzens („Jodquelle“) bzw. Risikos („Jodüberversorgung“) herangezogen. Die Bestimmung des Jodgehaltes erfolgte mittels Massenspektrometrie mit induktiv gekoppeltem Plasma nach der Norm DIN EN 15111:2007-06. Die Bestimmungsgrenze für Jod lag bei 10 Mikrogramm pro 100 Gramm. Zusätzlich wurde die Trockenmasse rechnerisch bestimmt, durch die Bestimmung des Wassergehaltes mittels Normmodifikation auf Matrix Lebensmittel nach § 64 LFGB L 06.00-3: 2014-08, mit einer Bestimmungsgrenze von 0,5 Gramm pro 100 Gramm. Die Stichprobe ist nicht repräsentativ. Die Jodgehalte in Algen und damit auch in den daraus hergestellten Produkten können stark schwanken.

Von: Verbraucherzentrale Brandenburg e.V.
Tags: Verbraucherzentrale

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