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Barnim Aktuell » Bernau » Von Bühne bis Bauhaus: Kulturvoll durch das Jahr 2026

Von Bühne bis Bauhaus: Kulturvoll durch das Jahr 2026

  • 09. April 2026
  • Bernau, Kultur
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Zu einer festen Größe im Kulturkalender hat sich das Winterfilmprogramm im Besucherzentrum Bernau für das UNESCO-Welterbe Bauhaus entwickelt. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach
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Bernau: Die Stadt wartet auch 2026 mit vielfältigen Events auf. Deshalb dürfen sich die Bernauerinnen und Bernauer auf ein kulturvolles Jahr freuen. Neben den Highlights von überregionaler Bedeutung, wie das Hussitenfest, das Dinner-Picknick oder den Weihnachtsmarkt, die das Team des Kulturamts selbst produziert – was in anderen Kommunen nicht unbedingt üblich ist, gibt es die vielen anderen Veranstaltungen, die sich beispielsweise direkt an Kinder oder Lesehungrige wenden.

Corvus Corax – Könige der Spielleute beim 33. Hussitenfest

„Wir stecken bereits voll in den Vorbereitungen für das Hussitenfest, das traditionell am zweiten Juni-Wochenende stattfindet“, berichtet Kulturamtsleiterin Franziska Radom. Das Stadtfest wartet vom 12. bis 14. Juni mit Altbewährtem, aber auch Neuem auf. „Besonders stolz sind wir, dass wir eine der populärsten Mittelalter-Bands für unser Programm gewinnen konnten“, freut sich Franziska Radom, studierte Historikerin mit dem Schwerpunkt mittelalterliche Geschichte. Corvus Corax – Könige der Spielleute, die auf keinem nahmhaften Burg- oder Mittelalterfest fehlen, heizen den Bernauer Fans am 13. Juni beim Abendprogramm auf der großen Bühne im Stadtpark ordentlich ein.

Am 12. Juni ist das Landespolizeiorchester Brandenburg mit einer „Tribute-to-Abba“-Show zu erleben, wenn sich der Marktplatz am Abend wieder in einen großen Konzertsaal verwandelt. Zuvor wird das Fest am Steintor mit temporeichen mittelalterlichen Darbietungen eröffnet, die einen Vorgeschmack darauf geben, was in den darauffolgenden beiden Tagen im Stadtpark zu erleben sein wird.

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Bei den jährlich stattfindenden vier KinderKunstWerkstätten im Kunstraum Innenstadt können Kids ab 7 Jahren inmitten berühmter Skulpturen ihre eigenen Kunstwerke erschaffen. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach

„Kindheitshelden“ bevölkern am 20. Mai den Stadtpark

Beim Kinderfest am 20. Mai gehört der Stadtpark ganz den Kindern, wenn sich die Jüngsten unter dem Motto „Kindheitshelden“ in Supermänner, Pippi Langstrupf, Pumuckl oder andere prägende Figuren aus Büchern und Filmen verkleiden. Die Kitas, Horte und Jugendfreizeiteinrichtungen verwandeln die grüne Oase entlang der Stadtmauer mit Basteltischen, Spielparcours und Abenteuerlandschaften sowie viel Kreativität und Ideenreichtum in einen quirligen Ort zum Ausprobieren, Bauen, Toben, Lachen und Staunen.

Stadtpark als Open-Air-Festsaal am 5. September

Entspannt und geradezu elegant geht es beim Dinner-Picknick im Stadtpark zu, das am ersten September-Wochenende stattfindet. Am Samstag, dem 5. September, dürfen die Bernauerinnen und Bernauer zur 6. Dinner-Picknick-Auflage wieder an langen, weiß gedeckten Tafeln Platz nehmen.

„Wir sorgen für Festsaal-Atmosphäre vor der historischen Kulisse der Stadtmauer, für die musikalische Begleitung durch eine Band und für Diskoklänge zu späterer Stunde für die tanzfreudigen Besucher“, erzählt die Kulturamtsleiterin. Die Bernauerinnen und Bernauer sorgen selbst dafür, was bei ihnen auf den Tisch kommt. Auf der Wiese bei den Picknick-Decken wird ein Kinderprogramm die Jüngsten unterhalten und verzaubern.

26. April und 27. September: Kunst und Handwerk dominieren den Stadtpark

Ein Besuchermagnet ist der zweimal im Jahr stattfindende Kunst- und Handwerkermarkt, der bei den ersten Sonnenstrahlen im Frühling und bei goldenem Wetter im Herbst zum Bummeln, Schauen, Shoppen und Schlemmen in den Stadtpark einlädt. „Beim Kunst- und Handwerkermarkt am 26. April und 27. September bieten wir Profis und zahlreichen Hobbykünstlern die Möglichkeit, ihre Kreationen zu präsentieren und an die Frau bzw. den Mann zu bringen“, erzählt Franziska Radom. „Wir arbeiten jedes Jahr am Sortiment und Rahmenprogramm, sodass den Besuchern neben Vertrautem auch neue Dinge geboten werden“, so die Kulturamtsleiterin. Bei der Frühjahrsedition werden 130 Kunsthandwerker und Händler dabei sein. „So viele wie noch nie“, verrät Clara Kowarsch, die in diesem Jahr erstmalig den Kunst- und Handwerkermarkt organisiert und ihre eigene Handschrift einbringt.

Kunstraum Innenstadt – Anziehungspunkt für Kunstinteressierte und Kinder

Skulpturen bedeutender deutscher Bildhauer des 20. Jahrhunderts zeigt die Stadt Bernau seit 2014 im Kunstraum Innenstadt an der Alten Goethestraße 3. Dieser besondere Ort, an dem die Skulpturen der Waldsiedlung Bernau ausgestellt sind, lockt nicht nur Kunst- und Kulturinteressierte und Geschichtsfreunde an.

Er wird auch vier Mal im Jahr von jungem Publikum bevölkert, das inmitten berühmter Plastiken seine eigenen Kunstwerke herstellt. „Auch in diesem Jahr organisieren wir wieder vier KinderKunstWerkstätten, damit Kinder und Jugendliche ihrer Kreativität freien Lauf lassen können“, berichtet Sabine Oswald-Göritz, die für den Kunstraum Innenstadt verantwortliche Mitarbeiterin im Kulturamt.

Zwei Termine stehen in diesem Jahr noch an: Am 11. Oktober erschaffen die Kinder und Jugendlichen wieder Figuren aus Naturmaterialien – nur eine Nummer größer als im vergangenen Jahr und am 8. November entstehen Häuser: bunt und voller Licht – frei nach Gaudís nicht endender Kathedrale.

Neben den regulären Führungen durch die Sammlung und den Sonderführungen für die Erwachsenen plant das Kulturamt in der Woche nach dem Kindertag eine Sonderführung für die Jüngsten. Unter dem Motto „Kinder erklären Kunst“ werden Mädchen und Jungen am 6. Juni bei einer Kinder-Kunst-Führung in der Skulpturensammlung ihr Lieblingsstück aus dem Kunstraum Gleichaltrigen kindgerecht näherbringen.

Nicht alle Plastiken aus der Waldsiedlung konnten nach der Wende geborgen werden. Ein Plakat im Kunstraum weist darauf hin. „Nach wie vor gelten vier Skulpturen als verschollen“, bedauert Sabine Oswald-Göritz. Das Kulturamt ist auch nach so vielen Jahren immer noch in detektivischer Arbeit darum bemüht, den Verbleib der Plastiken aufzuklären. „Wir sind für jeden Hinweis dankbar“, so die Kulturamtsleiterin.

Das Kantorhaus als etablierter Ausstellungsort

Das imposante Fachwerkhaus aus dem 16. Jahrhundert an der Tuchmacherstraße 13 hat sich nach seiner Sanierung im Jahr 2021 zu einem beliebten Ausstellungs- und Veranstaltungsort gemausert. Unter dem Titel „Zeitenblende Bernau, die 90er“ präsentiert die Stadt Bernau dort ab April eine zweite Auflage mit Fotografien von Gerd Markert aus der Nachwende-Zeit, in der es die DDR nicht mehr gab und sich die neue Ordnung noch nicht etabliert hatte. „Die erste Fotoausstellung mit seinen Werken war so ein großer Erfolg, dass wir Gerd Markert gebeten haben, eine zweite Exposition für uns vorzubereiten“, verrät Franziska Radom.

Im Anschluss an die Fotoausstellung zieht vom 30. Mai bis 14. Juni die FRAKIMA-Werkstatt ins Erdgeschoss des Kantorhauses ein. „Kleine und große Kursteilnehmer aus den Disziplinen Keramik und Plastik, Malen und Zeichnen, freie Kunst und Filzen haben sich mit dem Thema ‘(Um)Brüche‘ auseinandergesetzt und präsentieren ihre Malereien, Zeichnungen, Aquarelle, Plastiken, Studien, Illustrationen und Filzarbeiten“, gibt Anja Schreier, Leiterin der FRAKIMA-Werkstatt, einen Vorgeschmack auf die fünfte Gemeinschaftsausstellung der bildenden und angewandten Kunstkurse.

„Außerdem nutzen wir das altehrwürdige Kantorhaus in 2026 wieder für Workshops. Das Team des Museums lädt die Bernauerinnen und Bernauer ein, alte Handwerkstechniken neu zu entdecken“, erklärt Franziska Radom. So beispielsweise für das Gestalten von Ostereiern nach alter sorbischer Tradition, fürs Zinnfigurengießen oder Weidenflechten. „Die Workshops finden in der Regel in den Ferien statt, sodass sowohl Kinder als auch Erwachsene daran teilnehmen können“, berichtet die Kulturamtsleiterin.

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Für die Lese- und Veranstaltungstage vom 6. bis 22. November gestaltet das Bernauer Netzwerk rund ums Buch für Lesehungrige wieder ein ansprechendes Programm. Foto: Stadt Bernau/Cornelia Schach

Der Kulturhof: Treffpunkt für Kunst und Kultur

Der Kulturhof an der Breitscheidstraße 43 führt seine Bestimmung quasi im Namen. Die dort ansässige Stadtbibliothek, der Treff 23 und die FRAKIMA-Werkstatt sorgen für ein lebendiges Veranstaltungsangebot rund ums Lesen, um Kultur, Kunst und Bewegung.

Die drei Einrichtungen mischen neben dem eigenen Veranstaltungsangebot federführend bei zahlreichen Events mit – wie dem Welttag des Buches am 23. April, den Lese- und Veranstaltungstagen im November oder bei der Aktion „Bernau liest ein Buch“. Bei der Finissage der FRAKIMA-Ausstellung im Treff 23 zur Aktion „Bernau liest ein Buch“ 2025 mit kunstvoll geschriebenen Textstellen aus Stephan Schäfers Roman „25 letzte Sommer“ gaben die Bibliothek, der Lesezauber Bernau und die Buchhandlung „Schatzinsel“ den Startschuss für „Bernau liest ein Buch“ 2026. Die Akteure schickten erneut drei Bücher ins Rennen: „Die Auferstehung“ von Andreas Eschbach aus dem Kosmos Verlag, „Für Polina“ von Takis Würger aus dem Diogenes Verlag und „Der Schlaf der anderen“ von Tamar Noort aus dem Rowohlt Verlag.

Auch die Kinder hatten die Wahl zwischen drei Titeln: Der Doppelband „Die drei ??? Kids: Rettet Atlantis. Jagd auf das Dino-Ei“ aus dem Kosmos-Verlag machte bei den Kinderbüchern das Rennen und verwies „Grimm und Möhrchen. Ein Zesel zieht ein“ von Stephanie Schneider aus dem Verlag dtv sowie „Das Klugscheißerchen“ von Marc-Uwe Kling aus dem Carlsen-Verlag standen zur Abstimmung.

Inzwischen stehen die Sieger fest: Der Doppelband „Die drei ??? Kids: Rettet Atlantis. Jagd auf das Dino-Ei“ überzeugte die Kinder am meisten. Bei den Erwachsenen heißt der Favorit „Der Schlaf der anderen“ von Tamar Noort.

Auch bei vielen anderen Veranstaltungen kommt es zu Synergien zwischen den drei auf dem Kulturhof beheimateten Einrichtungen. Erwähnt seien hier die von der FRAKIMA organisierte Pflanztauschbörse, die in diesem Jahr am 19. September stattfinden wird, oder die Lese- und Veranstaltungstage vom 6. bis 22. November.

Ansonsten wartet die FRAKIMA-Werkstatt auf dem Kulturhof mit 28 regelmäßig stattfindenden Kursen auf: vom Filzen oder Töpfern, übers Theaterspielen bis hin zum Waldbaden. Was sonst noch Vielfältiges auf dem Kulturhof zu erleben ist, kann in der Titelstory des Februar-Hefts des Stadtmagazins nachgelesen werden.

Kinderfilmfest, MUSIK IM KORB, Fleischer-Bus-Treffen

Es gibt in Bernau noch viele andere schöne Orte, an denen es kulturvoll zugeht. So verwandelt sich die Stadthalle an der Hussitenstraße ab 21. September für zwei Wochen in einen großen Kinosaal, wenn das Kinderfilmfest im Land Brandenburg zum 27. Mal in der Hussitenstadt gastiert. „Das Kinderfilmfest ist dank der pädagogischen Begleitung durch die Jugendfreizeiteinrichtungen weit mehr als ein kulturelles Erlebnis – es ist ein wertvoller Lernort“, schätzt Andrea Pagel, Jugendkoordinatorin der Stadt Bernau, ein.

Am 7. März startete die beliebte Konzertreihe „MUSIK IM KORB“ zum Bernauer Wochenmarkt, die bis Ende Oktober immer samstags um 10.30 Uhr vor bzw. bei schlechtem Wetter im Foyer des Neuen Rathauses stattfindet. Der erste Samstag im Monat ist mit „MUSIK IM KORB für Kids“ den jüngsten Bernauerinnen und Bernauern vorbehalten. Die Musikreihe, bei der eine bunte Mischung verschiedener Musikstile präsentiert wird, hat sich eine beachtliche Fangemeinde erarbeitet. „Bei der Programmzusammenstellung versuchen wir, sowohl internationalen als auch regionalen Künstlern und den Musikschulen eine Bühne zu bieten, Gesang, Tanz und konzertante Elemente zu berücksichtigen“, sagt Franziska Radom.

Auch im Panke-Park, im Külzpark, auf dem Marktplatz und an der Bürgermeisterstraße finden über das Jahr verteilt immer wieder Veranstaltungen von Vereinen und Initiativen, der Stadt und der BeSt – Bernauer Stadtmarketing statt. Erwähnt sei hier das Fleischer-Bus-Treffen vom 24. bis 26. Juli, bei dem sich rund 20 Oldtimer-Busse des Karosseriebaubetriebs Fritz Fleischer ein Stelldichein geben werden. Die Fritz Fleischer KG Gera war der einzige private Hersteller von Omnibussen in der DDR, der in nennenswerten Stückzahlen Reisebusse herstellte.

Museen und Ausstellungen

Ein Besuch der Museen im Henkerhaus (von Oktober bis April) und im Steintor (von Mai bis September) lohnt – nicht nur für Neubernauer, um sich mit der Stadtgeschichte vertraut zu machen. Für Schulklassen halten die beiden Häuser pädagogische Programme bereit.

Die Ausstellung im Besucherzentrum Bernau für das UNESCO-Welterbe Bauhaus an der Hans-Wittwer-Straße 1 in Waldfrieden wurde ebenfalls durch das Kulturamt erarbeitet. „In dieser Exposition in Waldfrieden steckt viel Expertise von uns“, erinnert sich Franziska Radom. Das Team des Besucherzentrums bietet über das Jahr verteilt zahlreiche Führungen, Sonderführungen und Workshops an – so am Internationalen Museumstag am 17. Mai und zum Tag des offenen Denkmals am 13. September. In den Sommerferien gibt es in der „Bauhaus-Werkstatt“ Workshops für Kids.

Zu einer festen Größe im Kulturkalender hat sich das Winter-Filmprogramm im Besucherzentrum entwickelt. „Unsere Filmvorführungen im ansprechenden Ambiente unseres modernen, multifunktional nutzbaren Gebäudes haben inzwischen ein festes Stammpublikum“, freut sich Judit Klage, Leiterin des Besucherzentrums, über die stets ausgebuchten Kinonachmittage, die in diesem Jahr vom 1. November bis 6. Dezember stattfinden.

Die Galerie Bernau präsentiert unter dem Jahresmotto „(Um)Brüche“ fünf Ausstellungen in 2026, die dieses vielschichtige Thema unterschiedlich künstlerisch interpretieren. Das Atelier, das über den Innenhof des denkmalgeschützten Bürgerhauses an der Bürgermeisterstraße 4 erreichbar ist, bleibt Bernauer (Hobby-)Künstlern vorbehalten und zeigt in acht wechselnden Ausstellungen die Vielfalt und Kreativität der Bernauer Kunstszene.

Events in den Ortsteilen

In den Ortsteilen von Bernau richten die Ortsbeiräte ebenfalls allerlei Events aus: Kinder- und Sommerfeste, kleine, aber feine Weihnachtsmärkte und Seniorentreffs, die die Gemeinschaft zusammenbringen und für den Zusammenhalt in den acht Ortsteilen sorgen. „Wir unterstützten die vielfältigen Ideen finanziell und organisatorisch. Die Gestaltung und Durchführung der Veranstaltungen liegt aber ganz in Eigenregie der Ortsteile“, berichtet die Kulturamtsleiterin.

Damit bei der Vielzahl der Events der Überblick nicht verloren geht, gibt es auf der Website www.bernau.de gleich auf der Startseite den Veranstaltungskalender, der die monatlichen Highlights tagesaktuell auflistet und kurz beschreibt.

Von: Stadt Bernau
Tags: InformationKultur im BarnimStadt Bernau

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