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Barnim Aktuell » Bernau » Von Skulptur bis Esskultur – die Stadt Bernau hat kulturell viel zu bieten

Von Skulptur bis Esskultur – die Stadt Bernau hat kulturell viel zu bieten

  • 29. September 2025
  • Bernau, Kultur
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Beim 26. Kinderfilmfest in Bernau verwandelt sich die Stadthalle vom 6. bis 17. Oktober in einen großen Kinosaal. Foto: Stadt Bernau/Cornelia -Schach
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Bernau: Wenn es um das Thema Kultur geht, ist die Kleinstadt Bernau ganz groß und hat wirklich viel zu bieten: von „dinglichen“ Kulturgütern im Museum im Steintor und im Henkerhaus sowie in der Skulpturensammlung der Waldsiedlung bis zu immateriellen Angeboten wie den zahlreichen Festen und gelebten Bräuchen.

„Wir machen Kultur für und mit den Bernauerinnen und Bernauern, um ein Wir-Gefühl zu erzeugen und setzen dabei auf Vielfalt für Jung und Alt“, umreißt Sabine Oswald-Göritz vom Kulturamt den Anspruch, den die Stadt an die Kulturangebote hat.

In Bernau wird gern und ausgiebig gefeiert. Erst kürzlich trafen sich ca. 2.000 Bernauerinnen und Bernauer an festlich gedeckten Tafeln im Stadtpark zum Dinner-Picknick. Und am 2. Oktober steht bereits das nächste Event an. Dann verwandelt sich die Innenstadt zur Lokaltour in eine riesige Partymeile. Zwei Mal im Jahr – am 30. April und am 2. Oktober – laden die Bernauer Gastronomen, das Innenstadt-Marketing der BeSt und das Kulturamt der Stadt zum Schlemmen, Tanzen und Feiern auf den Markt- und Steintorplatz und in die Brauerstraße ein.

„Nach dem Fest ist vor dem Fest“, berichtet Sabine Oswald-Göritz schmunzelnd. „Obwohl draußen noch spätsommerliche Temperaturen herrschen, sind wir organisatorisch schon mit dem Weihnachtsmarkt befasst“, verrät die Mitarbeiterin des Kulturamts. Mit dem Adventskalender in den Fenstern des Historischen Rathauses und den Märchenstunden im Kantorhaus, einer anmutigen Tanne auf dem Marktplatz und der Eisbahn drumherum, dem Adventsmarkt rund um die St. Marienkirche, dem Weihnachtsmarkt an der Bürgermeister- und der Brauerstraße sowie dem Lichterglanz entlang der Stadtmauer zieht im Dezember wieder kulturvolles, weihnachtliches Flair in Bernaus Innenstadt ein.

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Am 2. Oktober steht das nächste Event an: die Lokaltour in der Innenstadt. Foto: Stadt Bernau/Cornelia -Schach

Großartige Kunst für die Kleinen

Aber bevor die besinnliche Weihnachtszeit anbricht, veranstaltet die Stadt gemeinsam mit dem Landesinstitut Brandenburg für Schule und Lehrkräfte (LIBRA) das 26. Kinderfilmfest in Bernau. Unter dem Motto „Das bin ich. Wer bist du?“ verwandelt sich vom 6. bis 17. Oktober die Stadthalle in einen großen Kinosaal. Die Kinder und Jugendlichen aus Bernauer Schulen erleben zehn spannende Filme, die nach Jahrgängen gestaffelt sind.

Seit vielen Jahren können Mädchen und Jungen ab 7 Jahren in das ABENTEUER KUNST! in der Skulpturensammlung der Waldsiedlung Bernau eintauchen. „Inmitten berühmter Plastiken dürfen Kinder und Jugendliche selbst Kunstwerke herstellen. Angeregt und begleitet werden sie dabei von zwei Künstlerinnen“, berichtet Sabine Oswald, die diese kreative und beliebte Veranstaltungsreihe vier Mal im Jahr organisiert.

Zwei Termine stehen in diesem Jahr noch an: Am 12. Oktober entstehen aus den Nasen der Ahornbäume, aus Kastanienschalen und getrocknetem Lavendel „echte“ Käfer und Fliegen. „Buchkunst. Kunstbuch. Oder doch eine Schatzkiste?“ lautet das Thema am 16. November. Bei der 4. KinderKunstWerkstatt rücken die jungen Künstler dicken alten „Schwarten“ zu Leibe und hauchen alten Büchern neues Leben ein, indem sie sie in Schatzkisten umfunktionieren.

3.-22. November: Lese- und Veranstaltungstage

Apropos Buch: Vom 3. bis 22. November warten die Lese- und Veranstaltungstage mit einem umfangreichen Programm rund ums Buch auf. „Die Lese- und Veranstaltungstage sind eine Kooperation der Stadt Bernau bei Berlin, der BeSt Bernauer Stadtmarketing GmbH, der Buchhandlung Schatzinsel, des Lesezaubers Bernau sowie weiterer Partner“, erzählt Bibliotheksleiterin Gabriele Karla.

Die Bibliothek in Schönow startet am 4. November mit ihrer Lesereihe „Heiter bis wolkig“ zum Thema: Danke, so ein schönes Wort! in die Lese- und Veranstaltungstage. Anlässlich des 100. Geburtstags Konrad Wolfs, einem der wichtigsten Filmregisseure in der DDR, widmet das UNESCO-Welterbe Bauhaus Besucherzentrum Bernau dem Ehrenbürger von Bernau eine dreiteilige Filmreihe. Den Auftakt bildet am 9. November sein autobiografischer Film „Ich war 19“, den er 1967 u.a. in Bernau drehte. Am 16. und 23. November stehen Konrad Wolfs Filme Goya und Solo Sunny auf dem Programm.

Ein unbestrittener Höhepunkt der Lese- und Veranstaltungstage ist das Leseklang Bücherfest, das am 15. November Literaturliebhaber und die, die es werden wollen, in die Stadtbibliothek an die Breitscheidstraße 43b lockt. Dort können die Besucher mit Autoren aus der Region ins Gespräch kommen, auf Büchertischen Lesestoff für die kühle und dunkle Jahreszeit ergattern, sich bei den stündlich stattfindenden Lesungen einfach mal wieder etwas vorlesen oder sich von Live-Musik begeistern lassen. Auch für Kleinkinder, Erstleser und Grundschüler gibt es Vorlesetermine. Kinder und Jugendliche ab 9 Jahren lernen in einem Workshop Comics zu lesen, zu verstehen und dürfen selbst Comics gestalten.

Aktion „Bernau liest ein Buch“

Die Lese- und Veranstaltungstage bilden traditionell auch den Abschluss der Aktion #bernau liest. Erstmalig in diesem Jahr standen drei Bücher zur Auswahl. Die Bernauer Lese-Fans kürten die „25 letzten Sommer“ von Stephan Schäfer als Sieger. „Wir freuen uns, dass der Autor am 10. November im Bürgersaal zu Gast sein und Kostproben aus seinem Werk lesen wird“, kündigt Bibliotheksleiterin Gabriele Karla an.

Erstmalig in diesem Jahr gab es mit „Freddy + Flo gruseln sich vor gar nichts“ von Maria Kling eine Kinderbuchedition von #bernau liest. „Auch die Kinderbuchautorin konnten wir für die Lese- und Veranstaltungstage gewinnen. Maria Kling liest am 9. November im Bürgersaal aus ihrem Kinderbuch“, freut sich Gabriele Karla. Den Schlusspunkt bildet am 22. November ein „Schäferstündchen“ in der Stadtbibliothek, bei dem Alexander G. Schäfer die aus Film und Fernsehen bekannte Schauspielerin Claudia Wenzel begrüßt.

FRAKIMA-Werkstatt: Eintauchen in das Abenteuer Kultur

So wie die Bibliothek ist auch die FRAKIMA-Werkstatt auf dem Kulturhof an der Breitscheidstraße 43 ansässig. Sie ist ein Anlaufpunkt für Jung und Alt, an dem jeder in das Abenteuer Kultur eintauchen und sich verschiedenen kreativen Tätigkeiten oder gesundheitsfördernden Aktivitäten widmen kann. Auf knapp 30 regelmäßig stattfindende Kurse ist das Programm der FRAKIMA-Werkstatt angewachsen – vom Filzen oder Töpfern, über’s Theaterspielen bis hin zum Waldbaden.

Neben den vielen Inhouse-Kursen präsentiert sich die FRAKIMA-Werkstatt der Stadtgesellschaft mit ihren Ergebnissen: mit Ausstellungen aus den Malerei-, Grafik-, Keramik- und Plastikkursen, mit Theateraufführungen, mit ihren Acts während des Hussitenfestes, aber auch außerhalb Bernaus und im europäischen Kulturaustausch. Die im Mai/Juni stattfindende Exposition im Kantorhaus, bei der die bildenden und angewandten Kunstkurse ihre Werke zeigen, hat sich zu einem wahren Besuchermagneten entwickelt.

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Die Lese- und Veranstaltungstage vom 3. bis 22. November warten mit einem umfangreichen Programm rund ums Buch auf. Foto: Stadt Bernau/Cornelia -Schach

Kultur früherer Generationen bewahren

Genauso verhält es sich auch mit der Spielzeugausstellung im Museum im Henkerhaus, bei der alljährlich von Ende November bis Mitte Februar große und kleine Gäste eine Reise durch die Spielzeuggeschichte antreten, entdecken und staunen können, womit Uroma und Uropa vor vielen Jahrzehnten gespielt haben. Malerisch an der Stadtmauer gelegen, gibt das ehemalige Haus des Scharfrichters ansonsten einen Einblick in das Alltagsleben vom 17. bis 19. Jahrhundert.

Neben dem Henkerhaus verfügt Bernau über ein weiteres städtisches Museum, welches in einem Wahrzeichen untergebracht ist: dem Steintor. Steile Stufen führen durch einen engen Gang hinauf in das alte Stadttor, in dem eine Rüstungssammlung die mittelalterliche Bewaffnung Bernaus dokumentiert. Außerdem finden sich im Steintor zahlreiche Zeugnisse städtischen Handwerks und Brauchtums.

Neben diesen beiden Standorten steht auch das Kantorhaus für temporäre Ausstellungen zur Verfügung. Mit Sonderausstellungen u.a. zum Leben und Schaffen des Heimatmalers Bernhard Schmidt-Bernau oder der Fotoausstellung „Zeitenblende Bernau, die 90er“ des Pressefotografen Gerd Markert sind dem Kulturamt der Stadt vielbeachtete Expositionen gelungen. „Für viele (Neu-) Bernauer und insbesondere für viele Kinder sind die Museen und Ausstellungen der erste Berührungspunkt mit der Kultur- und Stadtgeschichte“, umreißt Sabine Oswald-Göritz deren Bedeutung.

„Darüber hinaus existiert in Bernau auch eine Galerie, die auf Initiative von Künstlern und Kunstliebhabern 1989 gegründet wurde. Unter dem Motto ‚Bernau verNETZt‘ werfen die sechs Ausstellungen in diesem Jahr einen Blick auf die Stadt im Spannungsfeld zwischen Regionalität und Globalität“, berichtet Sabine Oswald-Göritz, die viele Jahre als Galerie-Mitarbeiterin tätig war. Zur Galerie, die seit 2012 von der BeSt – Bernauer Stadtmarketing GmbH getragen und von der Stadt bezuschusst wird, gehört auch das Atelier. In acht wechselnden Ausstellungen pro Jahr widerspiegelt es die Vielfalt und Kreativität der Bernauer Kunstszene.

Neben den zahlreichen Kulturangeboten in der Innenstadt warten auch die acht Ortsteile mit einem bunten Madley von Events auf, um die Gemeinschaft zu stärken und eine hohe Identifikation mit den Ortsteilen zu erreichen.

Hussitenfest – das Stadtfest mit Strahlkraft

Es gibt eine Veranstaltung im Jahr, da ist Bernau gefühlt komplett auf den Beinen: das Hussitenfest. Das Hussitenfest ist gelebte Geschichte, ist Erinnerungskultur einer Stadtgesellschaft in Form eines Mittelalter-Festes, das jedes Jahr sehr gut von den Bernauern und ihren Gästen angenommen wird und seine Strahlkraft weit über die Stadtgrenzen hinaus entfaltet. „Das Hussitenfest als das Stadtfest schlechthin steht exemplarisch für das Zusammenwirken vieler Akteure – genau das macht die Bernauer Kulturszene aus“, unterstreicht Sabine Oswald Göritz.

„Die Stadt Bernau lässt sich die Kultur einiges kosten. Aber es tut uns nicht leid um das Geld, denn wir produzieren etwas, das ökonomisch nicht greifbar ist: Wir schaffen Freude, die sich vervielfacht, wir schaffen Lebensqualität und ein Gefühl von Zusammenhalt“, so Bürgermeister André Stahl.

In einem Bürgerdialog in Friedenstal sagte eine Bernauerin zu André Stahl: „Wenn Kleinstädten der Titel Kulturhauptstadt Europas verliehen werden könnte, dann hätte Bernau diesen auf alle Fälle verdient.“

Von: Stadt Bernau
Tags: GesellschaftInformationKultur im BarnimStadt BernauTourismus

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