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Verdacht auf fehlerhafte Heizkostenabrechnung: Hilfe zur Selbsthilfe

Viele Heizkostenabrechnungen sind fehlerhaft oder bringen Klärungsbedarf mit sich. Mieter:innen haben das Recht, die Rechnungen und Belege, auf denen ihre Abrechnung basiert, einzusehen und zu überprüfen. Ist ihre Heizkostenabrechnung fehlerhaft, sollten sie Widerspruch einlegen. Verbraucherberater Jörg Spiel erklärt im Vortrag, worauf Mieter:innen bei ihrer Abrechnung achten sollten und wie sie gegen zu hohe Nachforderungen vorgehen können. Verbraucher:innen erhalten im Vortrag zudem wertvolle Hinweise, wo sie staatliche Unterstützung beantragen können, wenn hohe Nachzahlungsbeträge ihre finanziellen Möglichkeiten übersteigen.

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Frühjahrs-Check fürs Haus

Wenn im Frühjahr endlich der Frost ausbleibt, müssen an vielen Häusern kleinere und größere Reparaturen durchgeführt werden. Die Verbraucherzentrale rät, diese Renovierungsarbeiten direkt mit Maßnahmen zur Energieeinsparung zu kombinieren. Zudem ist der Frühling der optimale Zeitpunkt, den Austausch der alten Heizung zu planen.

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Online-Vorträge zu Vorsorgedokumenten

Wer sich gut auf alle Eventualitäten vorbereiten möchte, kommt an Vorsorgedokumenten nicht vorbei. Diese sind wichtig für den Fall, dass Menschen ihre Angelegenheiten nicht mehr selbstständig regeln können. Sabine Weiß, Rechtsberaterin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg, informiert in drei kostenlosen Online-Vorträgen zu den Themen Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und digitale Vorsorge. In den Vorträgen erhalten Verbraucher:innen praktische Tipps, worauf sie beim Ausfüllen der Dokumente achten sollten.

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Nachhaltige Blumengeschenke zum Valentinstag

Anders als bei den meisten Obst- und Gemüsesorten ist für den Verkauf von Blumen keine Kennzeichnung des Herkunftslandes verpflichtend. Doch gerade Schnittblumen haben häufig lange Transportwege hinter sich. So kommt ein Großteil aus Afrika oder Südamerika. Hinzu kommt, dass konventionell gezüchtete Schnittblumen oft pestizidbelastet sind. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) gibt Tipps, wie ein schadstoffarmer und nachhaltiger Kauf gelingen kann.

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Gelber Briefumschlag: bloß nicht ignorieren

Ein Mahnbescheid kommt in einem gelben Briefumschlag. Liegt ein solches Schreiben im Postkasten, wissen betroffene Verbraucher:innen häufig nicht, wie sie sich richtig verhalten sollen. Viele glauben fälschlich, gar nichts tun zu müssen, wenn sie die Forderung für unberechtigt halten. Wichtigster Tipp der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB): Auf jeden Fall handeln, nicht ignorieren.

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Die süße Falle umgehen

Wer Zucker meiden möchte, hat es nicht leicht. Zucker steckt in vielen verarbeiteten Lebensmitteln. Die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) informiert in ihrem kostenfreien Online-Vortrag am 14. Februar, in welchen Lebensmitteln Zucker steckt, warum die Lebensmittelindustrie ihn so gern verwendet und wie Verbraucher:innen Zucker in verpackten Lebensmitteln aufspüren.

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ETF-Sparen für Einsteiger:innen: die wichtigsten Vor- und Nachteile auf einen Blick

Sparen mit ETFs hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Die Fonds benötigen kein aktives Management, sind günstig, flexibel und bei breiter Streuung eine sinnvolle Option für langfristige private Vorsorge. Finanzberaterin Anett Fajerski von der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) erläutert die wichtigsten Vor- und Nachteile. Darüberhinausgehende Informationen erhalten Interessierte am 25. Januar in einem kostenlosen Online-Vortrag der VZB.

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Von der Sonne geküsst oder vom Ärger geplagt

Auch im Land Brandenburg entscheiden sich immer mehr Verbraucher:innen dafür, Sonnenenergie zu nutzen und sich so ein Stück weit unabhängig zu machen. Vermehrt erreichen die Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB) aber auch Beschwerden rund um das Thema. Rico Dulinski, Rechtsreferent bei der VZB berichtet über häufige Problemen und wie diese sich vermeiden oder lösen lassen.

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Nachhaltiger Genuss: Verbraucherschutz auf der Grünen Woche in Berlin

Zuletzt haben die Verbraucherzentralen irreführende Werbeclaims auf Lebensmitteln aufgedeckt. Auf der 88. Grüne Woche vom 19. bis 28. Januar 2024 in Berlin geben sie nun Tipps, wie Verbraucher:innen selbst aktiv werden können, um ihren Speiseplan nachhaltiger zu gestalten.

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Finanzielle Falle ohne Widerrufsrecht

Verlockende Angebote direkt an der eigenen Haustür entpuppen sich später oft als teure Fallen. Ob Matratze, Umbauarbeiten oder Bücher: Psychologisch geschultes Verkaufspersonal bringt auch Personen zur Unterschrift, die das nie für möglich gehalten hätten. Stefanie Kahnert, Juristin bei der Verbraucherzentrale Brandenburg (VZB), berichtet von bösen Überraschungen und warnt vor allem vor dem Ausschluss des Widerrufsrechts. Ihr wichtigster Tipp: „Am besten bleibt die Tür geschlossen.“

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Die Hoffnungstaler Werkstätten gGmbH ist eine einhundertprozentige Tochtergesellschaft der Hoffnungstaler Stiftung Lobetal mit mehr als 900 Plätzen zur Teilhabe am Arbeitsleben für Menschen mit Behinderungen.

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