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Barnim Aktuell » Bernau » Der Panke-Park: Die grüne Lunge Bernaus

Der Panke-Park: Die grüne Lunge Bernaus

  • 02. Juni 2024
  • Bernau
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Der 19 Hektar große Panke-Park lädt Jung und Alt zum Verweilen ein. Foto: Lilly Borowski
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Bernau: Der Panke-Park ist neben dem Stadtwald die größte Naherholungsfläche Bernaus. Das 19 Hektar große Gelände neben dem Schönfelder Weg wurde von einer Militärbrache zum Naherholungspark entwickelt. Die Fläche gehörte zum Nebenheeresbekleidungsamt, das

1939 bis 1942 im Auftrag der Wehrmacht entstanden ist und wurde bis Abzug der russischen Streitkräfte auch militärisch genutzt. Anschließend lag die Konversionsfläche viele Jahre brach und in Bernau stand die Frage nach der zukünftigen Nutzung im Raum. „Schon früh entstand die Idee, den südlichen, landschaftlich geprägten Teil zu einem öffentlichen Park zu entwickeln“, so Christian Filter, Leiter des städtischen Stadtplanungsamtes. Im Jahr 2009 bildete sich eine Projektgruppe „Landschaftsraum Teufelspfuhl“, die aus Mitgliedern aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, des Landschafts- und Naturschutzes, des Vereins Panke-Park Kulturkonvent Bernau sowie interessierten Bürgerinnen und Bürgern bestand. „Aus dieser Projektgruppe heraus entstand die Idee eines Landschaftsparks mit Elemten aus dem Bereich Spiel- und Freizeitangeboten. Der Fokus lag aber immer auf der Naherholung. Das unterscheidet den Panke-Park von einem klassischen Volkspark, wie es zum Beispiel der Bernauer Stadtpark ist“, so Jürgen Brinckmann, Leiter des städtischen Infrastrukturamtes.

In einem weiteren Schritt wurden die Gebäude des Nebenlagers des ehemaligen Heeresbekleidungsamtes an einen privaten Investor verkauft. Entstanden ist ein neues, modernes Wohngebiet, dass in seiner Erscheinung die Architektur der ursprünglichen Gebäude erhalten hat. Der Pankebogen besteht aus ca. 600 Wohnungen und bietet innenstadtnahes Wohnen direkt im Grünen. Die weitere Entwicklung des Parks rückte stärker in den Fokus der Stadtentwicklung. Prioritität hatte von Anfang an die Beseitigung bestehender Kontaminierungen. Denn aufgrund eines Unfalls mit giftigen Reinigungsmitteln im Jahr 1965 gelangten viele Mengen Reinigungsmittel ins Grundwasser. Seit dem Jahr 2018 wird das Grundwasser vor Ort sukzessive mittels einer Reinigungsanlage und 25 Sanierungsbrunnen von den Rückständen gereinigt, eine langfristige Gemeinschaftsaufgabe von Stadt, Land Brandenburg und Bahn AG.

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Foto: Lilly Borowski

„Der Panke-Park setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Das ist der Teufelspfuhl mit angrenzenden Waldflächen, die durch Aufforstungen in den 70er Jahren gegründet wurden. Der zweite Teil ist die einstige Militärfläche, die viele Jahre brach lag und die durch die Natur nach und nach entstanden ist. Hier gibt es einen besonderen Baum- und Gehölzbestand und Wildwiesen. Ein besonderes Stück Natur inmitten der Stadt. Die große Zäsur bildet jedoch der Bahndamm, der den Park von der Innenstadt scharf trennt“, so Fachamtsleiter Jürgen Brinckmann.

Mit der Parkgestaltung konnte Bernau im Sommer 2020 beginnen, ein Jahr später konnte bereits das fünf Kilometer lange Wegenetz freigegeben werden. Der Panke-Park ist heute ein Naherholungspark mit unterschiedlichen Landschaftstypen. Prägend sind das Gewässer Teufelspfuhl mit dem umgebenden dichten Erlen- und Pappelbestand. Im Nordosten schließt sich eine offene Grasflur an. Zahlreiche Aktionsinseln laden im gesamten Gelände zur sanften Nutzung im Bereich Sport und Spiel ein.

„Die landschaftliche Gestaltung des Parks hatte zum Ziel, den Wildnischarakter beizubehalten und nur im geringen Maße in die bestehende Vegetationsstruktur einzugreifen“, erklärt Stadtplaner Christian Filter. Es wurden gezielt Neupflanzungen vorgenommen, die die biologische Vielfalt erhöhen und mit dem Klimawandel zurecht kommen. So wurden Eichenarten, Ahorn und Linden gepflanzt, vielfältige Obstbäume sowie Buchen, Esskastanien, Quitten, Vogelkirschen und Blumeneschen.

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Foto: Lilly Borowski

Der Panke-Park besitzt neben erschlossenen Bereichen auch unberührte Bereiche, die ausschließlich der Natur gehören, wo Amphibien und Wildtierarten ungestört leben können. “Das ist genau das Besondere an dem Park. Seit seiner Eröffnung ist er ein naturnaher Park geblieben. Wir versuchen deshalb auch in der Pflege so wenig wie möglich in den Vegetationsbestand einzugreifen“, so der Leiter des Infrastrukturamtes, Jürgen Brinckmann.

Aktuell arbeitet das Team des Infrastrukturamtes gemeinsam mit dem Wasser- und Bodenverband am höheren Einstau des Teufelspfuhls, um das Wasser länger vor Ort halten zu können. Auch die Panke selbst steht weiter im Fokus. Das Gewässer, das in den 30er Jahren aus der Stadt raus verlegt wurde und erneut in den 80er Jahren umverlegt wurde, fließt durch den Teufelspfuhl und soll weiter Raum zum Fließen, zum Mäandrieren bekommen. Die Panke als Namensgeberin für den Park hat ihren Quellbereich nordwestlich zwischen Bahntrasse und Rüdnitzer Chaussee. Sie fließt heute am westlichen Ufer in den Teufelspfuhl und vom Südufer weiter in Richtung Rohwiesen. Der Teufelspfuhl als Gewässer entstand ca. 1934 in Folge von Kiesabbau. Auch das kleinere Gewässer Gottesauge zählt im Park zu den geschützten Biotopen.

Von: Stadt Bernau
Tags: InformationNaturStadt BernauTourismusUmwelt

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