Gedenken

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Großes Interesse am gemeinsamen Gedenken

Bernau: Traditionell wurde am 27. Januar an zwei Orten in Bernau an die Opfer des Nationalsozialismus gedacht. Viele Bernauerinnen und Bernauer folgten auch in diesem Jahr dem gemeinsamen Aufruf der Stadt, des Netzwerkes für Weltoffenheit sowie der Partnerschaft für Demokratie und legten Blumen und Kränze nieder oder hielten Plakate in die Höhe.

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Gedenken an die Opfer des Holocaust und der Naziherrschaft am 27. Januar in Panketal

Panketal: Es gehört zu den wichtigen Traditionen im vereinigten Deutschland, am 27. Januar den Opfern des Holocaust und der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft zu gedenken. Es soll ein deutliches Zeichen gesetzt werden, dass Antisemitismus, Rassismus, rechtsextremer Ungeist und Terror keinen Platz in unserer Gesellschaft haben dürfen.

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Gedenken am 27. Januar

Bernau: Zum gemeinsamen Gedenken an die Opfer des Nationalsozialsimus ruft die Stadt Bernau auf. Der 27. Januar als gesetzlich verankerter Gedenktag gilt als Holocaust-Gedenktag. Auch in diesem Jahr werden Bürgermeister André Stahl und der Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung Daniel Sauer gemeinsam um 11 Uhr am Ehrenmal am Bahnhof Bernau einen Kranz niederlegen. Bereits um 10 Uhr findet am Ehrenmal an der Kirche in Schönow ein Gedenken statt.

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Stilles Gedenken am 27. Januar 2024

Eberswalde: In Eberswalde wird am Samstag, dem 27. Januar 2023, an die Opfer des Nationalsozialismus, speziell die Opfer des Holocaust, erinnert. Um 10 Uhr findet auf Einladung von Bürgermeister Götz Herrmann eine Kranzniederlegung auf dem Karl-Marx-Platz statt.

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Gedenken an die Reichspogromnacht

Bernau: Der 9. November ist im ganzen Land als Reichspogromnacht bekannt. 1938 wurden in dieser Nacht zahlreiche Verbrechen an jüdischen Menschen begangen. Die Bewohner wurden misshandelt, ihr Privateigentum vernichtet und es gab eine Vielzahl an Todesopfern in Bernau und in ganz Deutschland. Das Bernauer Netzwerk für Weltoffenheit lud am 9. November 2023 zu einer Gedenkveranstaltung in die Sankt-Marien-Kirche ein, um an das Verbrechen zu erinnern.

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9. November: Netzwerk für Weltoffenheit lädt zur Gedenkveranstaltung

Bernau: „Der 9. November 1938 steht als Reichspogromnacht in den Geschichtsbüchern und ist Synonym für Gewalt, Verfolgung, Ausgrenzung und Willkür gegenüber Menschen mit jüdischem Glauben. Dieses Ereignis bestimmt bis heute unsere Erinnerungskultur“, so die Bernauer Dezernentin für Schul-, Kultur- und Jugendangelegenheiten Yvonne Dankert-Schmidt anlässlich des anstehenden Gedenktags.

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Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vom 9. November 1938

Eberswalde: Zum Gedenken an die Opfer der Pogromnacht vom 9. November 1938 sowie des Holocaust rufen die Stadt Eberswalde und der Ökumenische Arbeitskreis traditionell zu einer gemeinsamen Gedenkveranstaltung auf. Treffpunkt ist am Donnerstag, dem 9. November 2023, um 18 Uhr an der Gedenkstätte „Wachsen mit Erinnerung“ in der Goethestraße. Dort werden Worte des Gedenkens von Bürgermeister Götz Herrmann und Pfarrerin Petra Schenk für den Ökumenischen Arbeitskreis gesprochen. Vorgestellt wird an diesem Abend das Schicksal der jüdischen Familie Löwenthal durch die Initiative „Spuren jüdischen Lebens in Eberswalde“. Die Gedenkstätte besteht nunmehr seit 10 Jahren; eingeweiht wurde sie am 9. September 2013.

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