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Barnim Aktuell » Wandlitz » Interview mit Reinhold Beckmann zu „Aenne und ihre Brüder“ und Einladung zu seiner Lesung am 04. Mai in Wandlitz

Interview mit Reinhold Beckmann zu „Aenne und ihre Brüder“ und Einladung zu seiner Lesung am 04. Mai in Wandlitz

„Dieses Buch ist das wichtigste, was ich in meinem Leben getan habe“
  • 16. April 2024
  • Kultur, Wandlitz
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Grafik: Kulturbühne Goldener Löwe
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Reinhold Beckmanns Mutter Aenne hat vier Brüder im Zweiten Weltkrieg verloren. Ein Schicksal, wie es in vielen deutschen Familien zu dieser Zeit vorkam und über das meist geschwiegen wurde. Anders Aenne, die über Trauer und Verlust gesprochen hat und kurz vor ihrem Tod ihrem jüngsten Sohn einen Schuhkarton voller Briefe vermachte: die Feldpost seiner gefallenen Onkel. Sie bildet die Grundlage von Reinhold Beckmanns tief bewegendem Buch „Aenne und ihre Brüder“, aus dem der Autor am Samstag, 4. Mai 2024 in der Kulturbühne Goldener Löwe in Wandlitz lesen wird. Im Interview verrät er uns, wie es sich anfühlt, tief in die eigene Familiengeschichte einzutauchen.

Lieber Herr Beckmann, Ihr Buch ist sehr viel mehr als ein Briefwechsel. Sie haben die Feldpost Ihrer Onkel derart akribisch in den politischen und gesellschaftlichen Kontext ihrer Zeit eingebettet, dass man den Rechercheaufwand nur erahnen kann. War Ihnen zu Beginn bewusst, was aus den rund 100 Feldpostbriefen einmal werden würde?

Auf jeden Fall war mein Schreibtisch noch nie so voll wie während der Recherche zu „Aenne und ihre Brüder“ – ich bin auf so einigen Dachböden herumgekrochen … Mir war es wichtig, wirklich zu verstehen, wie das damals passieren konnte – wie die Nazis es geschafft haben, auch in ländlichen, gottesfürchtigen Gemeinden wie im Heimatort meiner Mutter an die Macht zu kommen. Es ist schon so viel zu Tätern und Opfern des Zweiten Weltkriegs erzählt und geschrieben worden, und trotzdem hängt uns das alles auch heute, 80 Jahre später, noch so schwer auf den Seelen. Krieg ist nicht nur Schwarz oder Weiß, meinte der Militärhistoriker Sönke Neitzel in einem unserer Gespräche, und in der Grauzone dazwischen finden sich die Geschichten vieler ‚ganz normaler‘ Familien. Dass das Buch am Ende auf so große Resonanz stoßen würde, darüber habe ich beim Schreiben gar nicht nachgedacht. Aber natürlich bin ich sehr glücklich darüber.

Glauben Sie, es war der Wunsch Ihrer Mutter, dass ihre Geschichte einmal erzählt würde, als sie Ihnen die Briefe überreichte?

Meine Mutter hat sich ihre Familie auf eine gewisse Art lebendig erhalten, indem sie erzählt hat – gefühlt saßen ihre vier gefallenen Brüder bei uns immer mit am Tisch. Besonders an den Feiertagen, und die waren dann nicht immer nur fröhlich. Das war eine große Gabe meiner Mutter, auch ihre Trauer zuzulassen, und sicherlich der Schlüssel dazu, dass sie trotz aller Verluste ein glückliches Leben geführt hat. Die Familiengeschichte weiterzugeben habe ich schon als ihren Auftrag an mich gesehen.

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Der Journalist und Musiker Reinhold Beckmann ist heute vor allem als Produzent und Filmemacher aktiv und mit seiner Band deutschlandweit unterwegs. Foto: © Steven Haberland

Hatten Sie hin und wieder Zweifel, ob es richtig ist, all das einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen?

Nein, solche Bedenken hatte ich nie. Und die Reaktionen der Leser und des Publikums sind sehr berührend. Da kommen junge Leute mit ihren Eltern oder Großeltern in die Lesungen, schreiben Menschen von ihren eigenen Familiengeschichten, und dass sie jetzt endlich mal recherchiert haben und gemeinsam darüber gesprochen. Am Ende denke ich, auch wenn es ein bisschen pathetisch klingt, dieses Buch ist das wichtigste, was ich in meinem Leben getan habe.

Wie haben die Menschen in Wellingholzhausen – dem zentralen Schauplatz von „Aenne und ihre Brüder“ – auf Ihr Buch reagiert?

Viele ‚Wellinger‘ und auch meine Familie haben mich im Vorfeld bestärkt, das Buch zu schreiben, und auch bei der Recherche unterstützt. Jetzt im Februar hatte ich zwei Lesungen in der St. Bartholomäus Kirche in Wellingholzhausen, die bis unters Dach ausverkauft war, das waren bewegende Abende. Sich vorzustellen, dass genau in diesen Bänken meine Mutter als junge Frau gesessen und für ihre Brüder gebetet hat, dass sich hier mein Onkel Franz mit seiner Braut noch 1944 im Heimaturlaub das Ja-Wort gab, um danach nie wieder nach Hause zu kommen – da flossen schon Tränen. Manchmal tauchen auch auf Lesungen anderswo in Deutschland Verwandte und Nachfahren der Menschen auf, die im Buch vorkommen.

Sie schreiben, dass sie 1973 die Historie Ihrer Familie als Grund angaben, um den Kriegsdienst zu verweigern. Wie detailliert waren Sie damals schon mit Ihrer Familiengeschichte vertraut?

Ich wusste einiges aus den Erzählungen meiner Mutter. Jetzt, nach der intensiven Beschäftigung, ist das Bild natürlich viel differenzierter, habe ich meine Onkel als vier sehr unterschiedliche Charaktere kennengelernt. Franz, der älteste zum Beispiel ist so etwas wie mein Lieblingsonkel geworden, weil er so mitfühlende und auch mutige Briefe schreibt und ihm am Soldatenleben so offensichtlich gar nichts imponiert hat. „Wann hört der ganze Schwindel endlich auf“, das formuliert er immer wieder. Für mich war schon früh klar, dass ich auf keinen Fall zum Bund gehe – bei der „Gewissensprüfung“, so hieß das damals, bin ich dann beim ersten Versuch trotzdem durchgerasselt und musste in Berufung gehen, um den Kriegsdienst zu verweigern.

Wie fühlt es sich an, so tief in die eigene Familiengeschichte einzutauchen? Was haben die Recherche und das Schreiben mit Ihnen gemacht?

Das war nicht immer ein Spaziergang … Zum Teil war ich so tief drin in der Geschichte und im Schicksal meiner Onkel, dass mich das alles bis in den Schlaf verfolgt hat. Dann bin ich eben um vier Uhr früh aufgestanden und habe weitergeschrieben. Und obwohl meine Mutter und ich uns immer sehr nahestanden, habe ich jetzt erst wirklich begriffen, was für eine besondere und starke Frau sie gewesen ist. Ich bin sicher, sie sitzt oben im Himmel bei ihrem Herrgott und schaut sich das alles an und schenkt mir ein Schmunzeln.

Wenn man die Feldpost durchliest, fällt auf, wie knapp und auf den Punkt die Menschen damals kommuniziert haben. Dabei ging es um die ganz großen Themen im Leben – Heirat, Geburt, Tod und nicht zuletzt den Krieg. Trotz des Pragmatismus kann man zwischen den Zeilen die Fülle an Emotionen erahnen, die hier mitschwingt.

Damals ging es ums Überleben. Die Menschen, gerade die einfachen Menschen auf dem Land, hatten wenig Wahlmöglichkeiten, wie sie ihr Leben gestalten. Da hat meist der Glaube die Menschen durch ihr Schicksal getragen. Heute sind die meisten von uns ja nach oben hin eher ein wenig obdachlos … Die knappe Kommunikation ist aber auch ganz profan der Papierknappheit an der Front geschuldet – man sieht es den Briefen an, wie wirklich jede kleinste Ecke beschrieben ist, und „Schick uns Zigaretten und bitte schick uns Briefpapier“ waren die dringlichsten Wünsche aus Russland an die kleine Schwester daheim.

Man hört in Ihrem Buch hier und da auch kritische Worte heraus, wenn es um das Handeln der eigenen Familie während der Zeit des NS-Regimes geht. Hat das Buch dazu geführt, dass Sie heute diesbezüglich mehr Verständnis aufbringen, mit einigen Dingen vielleicht sogar Ihren Frieden machen konnten?

Als Jugendlicher Ende der 60er habe ich nicht begreifen können, wie die Menschen diesem Hitler verfallen konnten – mit seiner geifernden, bellenden Stimme kam er mir eher wie eine Witzfigur vor. Ich machte meinem Vater – wie viele junge Leute damals ihren Eltern – Vorwürfe, warum sie nicht widerstanden hatten. Erst als ich älter wurde, habe ich kapiert, dass man sich da nicht erheben darf. Heute frage ich mich: Wer wäre ich damals gewesen? Was hätte ich getan, wenn ich 1939 20 Jahre alt gewesen wäre? Im Zuge der Recherche habe ich die sehr klugen Einlassungen des Autors Sebastian Haffner gelesen, der selbst vor den Nazis fliehen musste. Haffner analysiert die Erfolge Hitlers, angefangen mit der Senkung der Arbeitslosigkeit und konstatiert, dass es schon eines großen Wissens und Weitblicks bedurft habe, die sich dahinter ankündigenden Gräueltaten zu entdecken.

In Ihrem Lied „Vier Brüder“ geht es um die Geschichte Ihrer Mutter und die Ihrer vier Onkel. Wird das Publikum bei Ihrer Lesung am 4. Mai in der Kulturbühne das Stück zu hören kriegen?

Auf jeden Fall werde ich eine Gitarre im Gepäck haben …

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Buchcover

In „Aenne und ihre Brüder“ (Ullstein Buchverlag, 2023, 343 Seiten) erzählt Reinhold Beckmann die Geschichte seiner Mutter Aenne und die seiner vier Onkel Franz, Hans, Alfons und Willi, die alle im Krieg gefallen sind. Er skizziert deren Leben zwischen hartem Alltag auf dem Dorf, katholischer Tradition und beginnender Diktatur. Absolut lesenswert!

Karten im Vorverkauf für die Lesung am Samstag, 4. Mai, 20 Uhr (Einlass ab 19 Uhr) gibt es für 21 Euro in den Tourist-Infos Barnim Panorama und Bahnhof Wandlitzsee, in den Bibliotheken der Gemeinde, im Internet unter www.reservix.de sowie bei allen bekannten Vorverkaufsstellen.

Was: Lesung mit Reinhold Beckmann zu „Aenne und ihre Brüder“

Wann:  Samstag, 04.05.2024

Einlass:  19:00 Uhr

Beginn: 20:00 Uhr

Wo: Kulturbühne Goldener Löwe, Breitscheidstraße 18, 16348 Wandlitz

Eintritt: 21 Euro (VVK), 24 Euro (Abendkasse)

Von: Kulturbühne Goldener Löwe
Tags: Gemeinde WandlitzInformationKultur im BarnimLesung

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