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Barnim Aktuell » Land Brandenburg » Kremmener Krönung: Minister Vogel lädt mit Partnern zum 18. Brandenburger Dorf- und Erntefest am 9. September in die Oberhavelstadt

Kremmener Krönung: Minister Vogel lädt mit Partnern zum 18. Brandenburger Dorf- und Erntefest am 9. September in die Oberhavelstadt

  • 03. September 2023
  • Land Brandenburg
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Die Kleinstadt Kremmen ist in diesem Jahr Gastgeberin des 18. Dorf- und Erntefestes des Landes. Mit dem Festmotto „Regional, jetzt erst recht“ greift die Kleinstadt die Forderung der im November 2022 gestarteten Initiative Brandenburger Produzenten auf und unterstützt diese. Neben einem Regionalmarkt mit Erzeugnissen und Produzenten aus ganz Brandenburg kann das Landesfest trotz schwieriger Erntebedingungen wieder mit dem traditionellen Erntekronenwettbewerb aufwarten – 16 Kronen wurden angemeldet. Die Ackerbürgerstadt mit ihrem deutschlandweit einzigartigen Scheunenviertel verbindet am zweiten Septemberwochenende das Dorf- und Erntefest mit ihren Jubiläumsfeierlichkeiten zu 725 Jahre Stadtrecht Kremmen. Auf der heutigen Pressekonferenz gaben Agrarminister Axel Vogel, der Präsident des Landesbauernverbands, Henrik Wendorff, pro-agro-Vorsitzende Hanka Mittelstädt, die Geschäftsführerin des Landfrauenverbands, Ulrike Fechner, und Kremmens Bürgermeister, Sebastian Busse, einen Ausblick auf das Festwochenende.

Agrarminister Axel Vogel:

„Das Brandenburger Dorf- und Erntefest ist ein Spiegel der Ernte und des ländlichen Lebens. Auch wenn der Anteil der nicht mehr unmittelbar mit der Landwirtschaft vertrauten Bevölkerung wächst, wissen wir, dass die Landwirtschaft als Rückgrat unserer ländlichen Räume entscheidend dazu beiträgt, die Dörfer und Orte lebenswert zu erhalten. Die Förderung der ländlichen Räume bleibt für uns prioritär. Ich kämpfe deshalb beim Bund dafür, dass die bislang vorgesehenen Kürzungen der GAK-Programme, also die der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz, korrigiert werden.“

Minister Vogel unterstützt die vom Landesbauernverband im „Neuen Brandenburger Weg“ eingeschlagene Orientierung auf die regionale Vermarktung mit qualitativ hochwertigen landwirtschaftlichen Produkten.

„Das kann aber nur funktionieren, wenn Abnahmemengen und Preise stimmen“

, so Axel Vogel.

„Nicht allein die Ernteergebnisse sind ausschlaggebend. Sorgen bereiten neben den klimawandelbedingten Herausforderungen die Absatzunsicherheit und Preisentwicklung – seit 2015 haben Brandenburger Agrarbetriebe eher draufgezahlt. Deshalb ist es gut, wenn Kremmen die Forderung von Brandenburger Erzeugern ‚Regional – jetzt erst recht“ zu seinem Festmotto kürt und für heimische Produkte mit kurzen Lieferwegen wirbt.“

 Henrik Wendorff, Präsident des Landesbauernverbands Brandenburg:

„Trotz des schönen Anlasses der eingefahrenen Ernte stellen wir uns dieses Mal ernsthaft die Frage: Haben wir wirklich etwas zu feiern? Unsere Partner der regionalen Ernährungswirtschaft in Brandenburg verzeichnen seit dem Ausbruch des Krieges in der Ukraine ihr höchstes Absatztief. Wir Landwirte bekommen derzeit für unser Getreide ein Drittel weniger zum Preis des Vorjahres geboten. Land-, Tier- und Ernährungswirtschaft vor den Toren unserer Hauptstadt, die immens davon profitieren könnte, generiert nicht den erwarteten Wohlstand, sondern überlebt mehr schlecht als recht. Darum lassen Sie uns das diesjährige große, bunte, regional geprägte Dorf- und Erntefest in Kremmen umso mehr als Schaufenster dessen nutzen, was regionale Erzeugung vermag, wenn sie wertgeschätzt und politisch gewollt ist: Hohe Lebensqualität in einem bunten, vielfältigen, traditionsreichen und prosperierenden ländlichen Raum, die zumindest an diesem Septemberwochenende in vollen Zügen genossen werden kann.“

Ulrike Fechner, Geschäftsführerin, Brandenburger Landfrauenverband:

„Als der Brandenburger Landfrauenverband e.V. 1994 seinen ersten Erntekronenwettbewerb ins Leben rief, ging es in erster Linie darum, ländliches Brauchtum zu bewahren und teilweise auch wiederzubeleben. Nach fast 30 Jahren Wettbewerbstradition können wir Landfrauen nicht ganz ohne Stolz sagen, dass uns das gelungen ist. Die Tradition des Bindens der Erntekronen gehört in vielen Orten Brandenburgs untrennbar zu Erntedank. Und die Fertigkeiten der Kunst des Bindens ist inzwischen längst an die nächste Generation weitergegeben worden. In diesem Jahr können wir mit der Jugendfeuerwehr Linum als Wettbewerbsteilnehmer auch für die Zukunft ganz optimistisch sein. Brauchtum trägt wesentlich zu einem Gemeinschaftsgefühl, einem guten analogen Miteinander bei und belebt den ländlichen Raum. Erntekronen sind aber eben auch ein Spiegel der Ernte. Den Landwirtinnen und Landwirten verlangt der nasse Sommer bei der Getreideernte alle Ressourcen ab. Uns erreichten von Wettbewerbsteilnehmern vergangener Jahre Rückmeldungen, dass in diesem Jahr keine Erntekrone bis Anfang September gebunden werden kann, weil man erst mal zusehen muss, dass Getreide halbwegs verwertbar von den Feldern zu bekommen.“

Hanka Mittelstädt, Vorsitzende des Agrarmarketingverbandes pro agro e.V.:

„Mit dem Brandenburger Dorf- und Erntefest richten wir den Fokus auf den ländlichen Raum. Hier leben die Brandenburgerinnen und Brandenburger, hier findet Brandenburg statt und hier wird Brandenburgs Bild geprägt. Besonders der ländliche Raum ist es, in dem ein nicht unerheblicher Teil der Wertschöpfung des Landes erzielt wird. Allein die rund 400 Mitglieder unseres Verbandes sind Arbeitgeber für 12.000 Menschen und erwirtschaften über 2 Milliarden Euro Jahresumsatz. Arbeitsplätze und Wirtschaftskraft bedeuten auch Steuereinnahmen für unser Bundesland und die Kommunen. Die bewusste Entscheidung für ein regionales Produkt stellt einen Mehrwert für die gesamte Region dar und der Endverbraucher gestaltet durch sein Kaufverhalten seine Umgebung, das Umland und letztendlich seine Zukunft im ländlichen Raum mit. Dies zu betonen ist auch eines der Ziele dieses Landesfestes. Im Spiegel der derzeitigen Krisen kommt es nicht nur auf die dringend nötige Unterstützung aus der Politik an, sondern erst recht auf die bewusste Entscheidung für ein Produkt aus der Region an der Ladenkasse – ‚Regional? Jetzt erst recht!‘“

Sebastian Busse, Bürgermeister von Kremmen:

„Die Ackerbürgerstadt Kremmen ist nach 10 Jahren erneut der Veranstaltungsort für das Brandenburger Dorf- und Erntefest. Dies allein wäre Grund genug, sich auf ein großartiges Fest zu freuen. Da die Stadt Kremmen in diesem Jahr auf die Verleihung ihrer Stadtrechte vor 725 Jahren zurückblicken kann, wollen wir beide Ereignisse am zweiten Wochenende im September mit Ihnen gemeinsam zünftig feiern. Ganz Kremmen befindet sich bereits in Vorfreude. Erleben Sie ein Wochenende voller Brauchtumspflege, historischem Handwerk und Mittelalterflair umrahmt von einem abwechslungsreichen Programm. Alle Gäste werden uns herzlich willkommen sein!“

Ausrichter Kremmen

Den symbolischen Staffelstab übernahm Kremmen auf der Internationalen Grünen Woche 2023 von der Wulkow/Neuruppin, wo das Fest 2022 nach zwei Jahren Corona-Pause stattfand. Das im Süden des Landkreises Oberhavel gelegene, 7.000 Einwohnerinnen und Einwohner in 7 Ortsteilen zählende Kremmen zeigt, dass Stadt zu sein und Landwirtschaft zu betreiben, wie vielerorts in Brandenburg kein Widerspruch, sondern ein typisches Merkmal Brandenburger Geschichte ist. Kremmen nutzt zum zweiten Mal nach 2013 die Möglichkeit, auf einem Dorf- und Erntefest des Landes, zehntausenden Gästen traditionelles und modernes Landleben sowie bürgerschaftliches Engagement der Kommune öffentlichkeitswirksam zu präsentieren. Ein Anziehungspunkt ist dabei das historische Scheunenviertel – von den 54 Scheunen wird eine im städtischen Besitz als Touristeninformation, Standesamt und Veranstaltungsort sowie für eine kleine Heimatsammlung genutzt. Die Scheune wurde mit Hilfe von LEADER-Mitteln über 200.000 Euro jüngst durch Kremmen umgebaut

Kremmen liegt in einem Niedermoorgebiet und ist aus einer Siedlung slawischer Fischer hervorgegangenen – die landwirtschaftlichen Nutzflächen sind durch Melioration im 17. und 18. Jahrhundert entstanden. Zwei bekannte und exemplarische landwirtschaftliche Betriebe heute sind der Spargelhof Kremmen und der Moorhof des „Klimalandwirts“ Sebastian Petri. Der Spargelhof Kremmen hat sich mit einem vier-Jahreszeiten-Konzept breit aufgestellt – mit dem Anbau und Verkauf von Spargel, Heidelbeeren und Kürbissen, der Verarbeitung und Vermarktung von heimischen Enten und Gänsen und dem Betrieb eines Restaurants und Hofladens sowie einer Eisbahn. Der inmitten des oberen Rhinluchs gelegene Moorhof hält eine Mutterkuhherde und bewirtschaftet vernässte Moorflächen, so dass der Ausstoß von CO2 verringert wird.

Programm – Höhepunkte:

Nach dem Erntedankgottesdienst am 9. September (Samstag), 10 Uhr, auf der Hauptbühne und der anschließenden Erntekronen-Schau eröffnet Ministerpräsident und Schirmherr Dietmar Woidke das 18. Brandenburger Dorf- und Erntefest. Danach startet um 12 Uhr der Ernte- und historische Umzug. Am Nachmittag werden die Brandenburger Erntekönigin gekürt und die Sieger des Erntekronenwettbewerbs ausgezeichnet. Der Sonntag (10. September) steht dann im Zeichen des Jubiläums zur Erlangung der Stadtrechte von Kremmen vor 725 Jahren.

Erntekronenwettbewerb

In diesem Jahr wetteifern 16 teilnehmende Gruppen aus sieben Landkreisen, darunter Landfrauenvereine, aber auch beispielsweise die Jugendfeuerwehr Linum oder ein Seniorenbeirat, im Erntekronenwettbewerb um die ersten Plätze und den Titel des Publikumslieblings. Einige der sonst in den vergangenen Jahren aktiven Teilnehmenden des Wettstreits sind wegen des nassen Sommers noch in der Getreideernte gebunden. 200 bis 300 Arbeitsstunden – vom Schneiden der Ähren bis zum Binden hunderter kleiner Sträuße – stecken in einer Erntekrone. Mit der späteren Übergabe der Siegerkronen an die Landtagspräsidentin, den Ministerpräsidenten und den Landwirtschaftsminister wollen die Landfrauen auf ihr Wirken für das gesellschaftliche Leben im ländlichen Raum und die Leistungen der Landwirtinnen und Landwirte für eine gesunde Ernährung der Bevölkerung und die Erhaltung der Kulturlandschaft hinweisen.

Dorf- und Erntefest 2024

Interessenten für die Ausrichtung des Dorf- und Erntefestes 2024 haben noch bis 15. September 2023 die Möglichkeit, ihre Bewerbung bei pro agro e.V. einzureichen.

Das Brandenburger Dorf- und Erntefest wurde 2004 erstmals auf Initiative des Agrar- und Umweltministeriums ausgerichtet. Die Schirmherrschaft für das Landesfest nimmt jeweils der Ministerpräsident wahr. Die Vergabe des Brandenburger Dorf- und Erntefests wird durch eine Jury aus Vertretern des Landesbauernverbands, des Brandenburger Landfrauenverbands, des Verbands pro agro sowie aus dem Agrar- und Umweltministerium empfohlen. Das Agrar- und Umweltministerium unterstützt das Dorf- und Erntefest mit rund 100.000 Euro.

1994 gab es den ersten Erntekronenwettbewerb in Neuseddin. Bevor das erste Brandenburger Dorf- und Erntefest 2004 in Neuzelle (LOS) stattfand, wurden seit 1995 das Brandenburger Landeserntefest sowie das Brandenburger Dorffest gefeiert.

Von: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz (MLUK)
Tags: landesregierung

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